Alles ist leicht in der richtigen Energie – Der letzte Talk der JADEFLOWER Academy

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In dieser besonderen Podcastfolge teile ich sehr offen und ehrlich einen Moment des Übergangs: 
den letzten Onlineabend der JADEFLOWER Academy. Ein bewegender Abend und der Abschluss eines großen Kapitels.

Themen dieser Folge:

  • Warum die richtige Energie Nährboden für positive Veränderung ist
  • Wie du nachhaltige Routinen aufbaust und so eine neue Identität formst
  • Wie du deine Energie besser verstehst
  • Essenzielle Erkenntnisse und Einsichten aus drei Jahren JADEFLOWER Academy

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Disziplin neu gedacht – wie Sattva uns zu besseren Entscheidungen führt mit Ursula Feuerherdt

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Was wäre, wenn Disziplin nichts mit Härte, Selbstüberwindung oder innerer Peitsche zu tun hätte?
In dieser Soloepisode mit Ursula Feuerherdt schauen wir aus ayurvedischer Perspektive auf das Thema Disziplin – und entdecken einen nachhaltigeren Weg.

Themen dieser Folge:

  • Warum sogenannte „undisziplinierten Entscheidungen“ nicht im Moment selbst entstehen, sondern viel früher
  • Wie Überstimulation, Schlafmangel und Energiemanagement unser Verhalten beeinflussen
  • Die Rolle von Ahamkara (Ich-Prinzip) und den drei Gunas im ayurvedischen Verständnis
  • Warum bewusst ungesunde Entscheidungen aus zu viel Rajas oder Tamas entstehen
  • Wie Sattva Klarheit, Weisheit und Verbundenheit fördert
  • Die Gunas im Tages- und Lebenszyklus – vom Aufwachen bis zum Einschlafen
  • Warum Disziplin im Westen oft rajassisch (hart, leistungsgetrieben) geprägt ist
  • Wie wir Disziplin durch Achtsamkeit, liebevolle Routinen und Selbstzuwendung ersetzen können

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Wenn Kinder sich selbst verstehen – Ayurveda als Wegweiser für kleine und große Menschen mit Sina Kunz

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In dieser Newmoon-Talk-Episode tauchen wir gemeinsam mit Sina Kunz, ayurvedischer Kinder-Gesundheitscoach, Yogalehrerin, Human-Design-Mentorin und Expertin für Familiengesundheit, tief in die Frage ein, wie Kinder ihre eigene Natur besser spüren können – und wie wir sie als Eltern dabei begleiten können. Sina zeigt, warum Ayurveda für Kinder nicht komplizierter ist als für Erwachsene – nur anders. Kinder brauchen Geschichten, Bilder und Erleben. Und oft unterschätzen wir, wie intuitiv sie verstehen, was ihnen guttut.

Das erfährst du in dieser Episode:

  • Wie Kinder spielerisch Zugang zu ihrer eigenen Natur finden
  • Warum Geschichten, Tiere & Vorbilder so gut funktionieren
  • Wie Kinder ihre Gefühle ausdrücken lernen, ohne sie zu bewerten
  • Warum Selbstwahrnehmung schon im Kindergartenalter beginnt
  • Wie du dein Kind durch Wut, Traurigkeit & starke Emotionen begleitest
  • Welche Rolle Rituale, Rhythmen und klare Grenzen für Kinder spielen
  • Warum unterschiedliche Doshas unterschiedliche Bedürfnisse haben
  • Wie du Mediennutzung ayurvedisch einordnen kannst
  • Warum kleine „Übergangsrituale“ im Alltag so wichtig sind
  • Stärkende Routinen für Winter & Kindergartenzeit
  • Und: Ein Einblick in Sinas Kinderbuch „Kapha ist weg“

📚 Über Sinas Buch

Ihr Buch „Kapha ist weg“ hilft Kindern, ihre eigenen Qualitäten – Vata, Pitta und Kapha – über Tiere, Geschichten und spielerische Bilder zu entdecken. Eine wunderbare Möglichkeit, Selbstannahme und Körperbewusstsein im Alltag zu stärken.
Erhältlich hier: www.sinakunz.com

Buch von Sina Kunz: Kapha ist weg

Über den Interview-Gast: Sina Kunz
Sina ist ganzheitlicher Gesundheitscoach für Familien mit einem Schwerpunkt auf Ayurveda und Human Design. Sie ist verheiratet und Mutter von 2 Kindern. Sie ist ayurvedischer Kindergesundheitscoach, Ayurveda-Koch-Practitioner, Ayurveda-Lifestyle-Coach, Human Design Coach für Kinder, Erwachsene & Business, Diplom-Ingenieurin (FH) für Architektur, Vastu-Beraterin, Innere-Kind-Mentorin, Kinder-, Teen- und Familienyogalehrerin.

WebSite: www.sinakunz.com
Instagram: @sina__kunz

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Ayurveda über Selbst und erfüllte Beziehungen mit Anke Pachauer und Andi Frontzek

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In dieser Episode spreche ich mit Anke Pachauer und Andi Frontzek über ein sehr persönliches Thema für jeden von uns – Beziehungen. Vor allem über die wichtigste Beziehung in deinem Leben: die zu dir selbst. Wie können wir aus ayurvedischer Sicht eine liebevolle Verbindung zu uns selbst aufbauen? Und warum ist diese Verbindung die Grundlage für jede andere Beziehung in unserem Leben?

Das erfährst du in dieser Episode:

  • Warum wir uns oft selbst nicht mehr fühlen
  • Wie Ayurveda als Lebenswissen wirkt – jenseits von kulturellem Hintergrund
  • Warum es so wichtig ist, deine Urnatur (Prakriti) zu erkennen
  • Wie ein erfülltes Selbst zu erfüllten Beziehungen führt

Über die Interview-Gäste

Anke Pachauer ist Autorin, Ayurveda‑Expertin, Hochschuldozentin und Beraterin. Sie bietet ganzheitliche Unterstützung in den Bereichen Ernährung, Lebensstil und individuelle Persönlichkeitsentwicklung. Sie teilt ihr Wissen in ihrer regelmäßigen Kolumne in der Yoga aktuell sowie in Workshops, Kochkursen und Gruppen- sowie Einzelcoachings.

Andrea Frontzek leitet das Konzept „Inside Yourself“ mit eigenem Yoga-Studio und Praxis in Mannheim‑Neckarau. Sie arbeitet als systemisch-buddhistische Therapeutin, Dozentin & Ayurveda Coach, Yogalehrerin, Meditationsbegleiterin und Ayurveda‑Köchin. Zusätzlich betreibt sie Kochkurse, veranstaltet Yoga‑ und Meditations‑Events und versorgt mit ihrem Inklusionsteam eine Schule mit gesundem, saisonalem Essen.

A yur Self Ayurveda Jahresreise in Modulen mit Anke und Andi: www.ayur-self.com/
Instagram Anke: @anke_pachauer
Instagram Andi: @insideyourself.yoga

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Weiblichkeit und Männlichkeit im Wandel mit Mila Dargies

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Als Frau in weiblicher Kraft und Fülle zu leben ist heute eine Herausforderung. Wir sind tief in gesellschaftlichen Strukturen verwurzelt, die uns einerseits beflügeln, uns aber auch Kraft kosten, wenn wir zu sehr ins Leisten und Funktionieren gehen. In dieser tief gehenden Episode spricht Ursula mit Mila Dargies darüber, wie Frauen und Männer wieder in ihre ureigene, individuelle Energie finden können. Erfahre, was die archetypischen Qualitäten des Weiblichen und Männlichen wirklich ausmacht, warum es essenziell und keineswegs egoistisch ist, wieder hinzuhören, was wir brauchen, und wie wir als zyklische Wesen unseren Körper und unsere Sexualität neu entdecken dürfen.

Das erfährst du in dieser Episode:

  • Wie Frauen in einer leistungsbetonten Gesellschaft wieder ihre schöpferische Kraft und intuitive Weisheit finden.
  • Die wahren, archetypischen Qualitäten des Weiblichen und des Männlichen.
  • Warum die Verbundenheit mit uns selbst die Grundlage für eine gesunde Gesellschaft ist.
  • Wie patriarchale Strukturen auch Männer isolieren und zu ungesundem Machtmissbrauch führen können.
  • Die Bedeutung des weiblichen Körpers als zyklisches Wesen (Menstruation, Muttersein, Menopause) und die Notwendigkeit von emotionaler Selbstfürsorge.

Über den Interview-Gast: Mila Dargies
Mila Dargis ist Coach und Expertin für Human Design, Theta Healing® und Neo Emotional Release. Sie begleitet Menschen dabei, alte Glaubenssätze zu lösen, blockierte Emotionen zu transformieren und ihre ureigene Energie immer mehr zu leben.

WebSite: www.einfachdusein.com
Instagram: @einfachdusein/
Youtube: www.youtube.com/@einfachdusein5714

Interview Ausschnitt: Warum fehlende Verbindung zu dir selbst deine Beziehungen belastet

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Ayurveda in Europa – im Gespräch mit dem indischen Botschafter S.E. Shambhu S. Kumaran

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In dieser besonderen Folge aus unserem Podcast „Verstehe Ayurveda. Verstehe Dich“. habe ich die Ehre mit dem indischen Botschafter Kumaran zu sprechen, der seit 2024 in Österreich tätig ist. Ein inspirierendes Gespräch über Ayurveda, gelebte Weisheit und wie Ayurveda und Schulmedizin Hand in Hand gehen können.

Der Botschafter stammt aus Kerala, einer Region im Süden Indiens, die als Wiege des Ayurveda gilt. Er erzählt, wie Ayurveda in Indien – besonders in Kerala – nicht als Theorie, sondern als lebendige Alltagskultur verstanden wird. Schon Kinder wachsen dort mit einem intuitiven Wissen über Ernährung, Heilpflanzen und gesunde Routinen auf.

👤 Über S.E. Botschafter Shambhu S. Kumaran

Botschafter Kumaran ist seit 2024 der indische Botschafter in Österreich und Ständiger Vertreter bei den internationalen Organisationen in Wien.
Er stammt aus Kerala – der südindischen Region, die als Wiege des Ayurveda gilt – und engagiert sich dafür, die indische Kultur, insbesondere Ayurveda und Yoga, in Europa stärker sichtbar zu machen. Zuvor war er als Diplomat unter anderem in Südafrika, Deutschland, Marokko und Nepal tätig.

Zum Kurier-Gastartikel, verfasst von S.E. Botschafter Kumaran „Indiens Dreiklang des Wohlbefindens“
PDF auf www.eoivienna.gov.in

🇮🇳 Mehr zur indischen Botschaft in Wien

WebSite: www.eoivienna.gov.in
Instagram: @indianembassyvienna
Facebook: www.facebook.com/IndiaInAustria
x.com: https://x.com/IndiainAustria
Youtube: www.youtube.com/@indiainaustria

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Vastu – die vedische Lehre der Raumharmonie mit Kim Sabine Eichhorn

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In dieser Folge tauchen wir gemeinsam mit Architektin und Vastu-Beraterin Kim Sabine Eichhorn in die Welt von Vastu ein – der jahrtausendealten indischen Lehre der Raumharmonie.
 Vastu ist eine Schwesterwissenschaft des Ayurveda und zeigt uns, wie sehr unsere Umgebung auf unsere Energie, Gesundheit und unser inneres Gleichgewicht wirkt.

Das erfährst du im Interview:

  • was Vastu ist und wie es sich im vedischen Wissen neben Ayurveda einordnet
  • warum die Ausrichtung und Gestaltung unserer Räume direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden hat

  • wie du dein Zuhause zu einem Ort machen kannst, der dich stärkt, erdet und inspiriert
  • welche Rolle Licht, Ordnung, Farben und natürliche Materialien spielen
  • und wie du schon mit kleinen Veränderungen – etwa im Eingangsbereich – die Energie in deinem Zuhause spürbar verändern kannst

Es erwartet dich außerdem ein besonderes Geschenk: eine geführte Meditation „Raumbewusstsein“, die dir hilft, deine Sinneswahrnehmung und Raumwahrnehmung zu schärfen.

🧘‍♀️ Hol dir die Meditation „Raumbewusstsein“

Entdecke durch Meditation die Kraft der Raumwahrnehmung: Vāstu Dhyāna
Deinen Raum mit allen Sinnen wahrnehmen
Eine tiefere Verbindung zu deiner Umgebung spüren
Die Kraft der Vāstu-Prinzipien im Alltag nutzen
👉 Hol sie dir kostenfrei unter: www.jadeflower.academy/vastu

Interview Ausschnitt über die Rolle des Hauseingangs:

Mehr über Kim Sabine Eichhorn

Vāstu-Architektin & Meditationslehrerin, Diplom-Ingenieurin für Architektur, 10 Jahre Expertise in Vāstu & Meditation, Dozentin für Vastu Wohn und Geschäftsberater Ausbildung

WebSite: www.studioraumbewusstsein.de
Instagram: @kimeichhornvastuarchitektin
Telegram-Gruppe „Vāstu Sangha Inspiration“ für Austausch & Inspiration
Raumsprechstunde buchen: www.studioraumbewusstsein.de

Buchempfehlungen zum Thema Vastu:

Zum Einstieg auf deutsch: Markus Schmieke – „Die Kraft lebendiger Räume“

100% vāstukonform (englisch): Michael Borden – „Vastu Architecture“

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Ayurveda Ernährung in der Übergangszeit zum Herbst mit Ursula Melchhammer

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In dieser Episode hörst du ein Gespräch aus dem September-Newmoon Talk mit Ayurveda-Köchin Ursula Melchhammer.

Gemeinsam tauchen wir in die besondere Zeit des Übergangs ein – jene Wochen zwischen Sommer und Herbst, in denen sich die Natur verändert und auch unser Körper nach Ausgleich sucht.
Ayurveda beschreibt diese Phase als eine sensible Zeit, in der unser System Stabilität braucht. Wenn du dich in dieser Jahreszeit öfter unruhig, müde oder emotional unausgeglichen fühlst, bist du nicht allein – dein Körper zeigt dir nur, dass Veränderung in der Luft liegt. 🌬️

Inhalt der Folge

  • Warum Übergangszeiten besonders fordernd für Körper und Geist sind
  • Wie du dein Verdauungsfeuer (Agni) stabil hältst, wenn das Wetter wechselt
  • Welche Nahrungsmittel dich jetzt erden, nähren und wärmen
  • Warum Routinen in dieser Zeit dein bester Anker sind
  • Wie Nahrungsmittel-Konsistenzen, Geschmacksrichtungen und Ernährungs-Routinen dich beeinflussen
  • Inspirationen für den Alltag: einfache Rezepte und kleine Rituale, die dich stärken

Mehr zu Ursula Melchhammer:
WebSite: www.koriandergruen.at/
Instagram: @koriandergruen_/

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Ayurveda Detox im Herbst – sanft entlasten statt radikal reinigen mit Andrea Geir

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Mit Andrea Geir – Ayurveda-Praktikerin & Yoga-Lehrerin aus Salzburg

Wenn die Tage kürzer werden und Wind und Kälte Einzug halten, beginnt eine besondere Zeit im Jahreskreis: der Herbst. Aus ayurvedischer Sicht ist er eine Einladung zur Rückkehr – zurück zu dir, zu mehr Ruhe, Wärme und innerer Stabilität.

In dieser Episode spreche ich mit Andrea Geir über Ayurveda Detox im Herbst:

Warum der Herbst Vata-Zeit ist

Mit dem Wechsel der Jahreszeit verändert sich die Energie um uns – es wird trockener, kälter und beweglicher. Diese äußeren Eigenschaften spiegeln sich auch in unserem inneren Gleichgewicht wider. Vata, das Dosha für Bewegung, steigt an. Wir spüren das oft in Form von Unruhe, unregelmäßiger Verdauung, trockener Haut, Schlafproblemen oder innerer Nervosität.

Shamana – die sanfte Detox-Methode im Ayurveda

Andrea erklärt den Unterschied zwischen medizinischem Detox (Panchakarma) und der sanften Form des Entlastens – dem Shamana. Diese milde Reinigung kannst du auch zu Hause durchführen – mit warmem Essen, bewusster Entschleunigung und liebevoller Zuwendung zu dir selbst.

Was beim Retreat passiert ist

Wir teilen mit dir persönliche Einblicke in unser gemeinsames Retreat zur Tag-Nacht-Gleiche im Salzburger Seenland – eine Zeit, in der die äußere Balance von Tag und Nacht ein Fenster zur inneren Ausrichtung öffnet.

Wie Detox wirklich nährt

Statt den Fokus nur auf Reinigung zu legen, geht es beim ayurvedischen Herbst-Detox darum, den Körper zu entlasten und gleichzeitig zu nähren. Es geht um Rituale, die stabilisieren. Essen, das dich wärmt. Routinen, die deinem Nervensystem Ruhe schenken.

💡 Highlights aus dem Gespräch:

  • Warum der 22. September (Tag-Nacht-Gleiche) eine besondere Rolle im Ayurveda spielt
  • Was du tun kannst, wenn du dich im Herbst erschöpft, unruhig oder überfordert fühlst
  • Wie du mit Ayurveda sanft entschlackst – ganz ohne Druck
  • Tipps für Deine Herbst-Routine: Ernährung, Rituale und kleine Detox-Ideen
  • Andrea’s persönliche Sicht auf Heilung und innere Balance

💬 Zitat aus der Folge:
„Wenn wir uns zurückziehen, kommt das hoch, was gesehen werden möchte. Und genau dort beginnt Heilung.“ – Andrea Geir

Für dich zum Vertiefen:

Mehr zu Andrea Geir
Andrea Geir ist Ayurveda-Praktikerin und Yoga-Lehrerin in Salzburg. Sie verbindet die Schwesterwissenschaften Ayurveda und Yoga in ihrem Tun und ist Lehrende an der JADEFLOWER Academy.
WebSite: www.yogarunde.at
Instagram: @geirandrea

Mehr zu Andrea Geir: www.yogarunde.at

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Ayurveda & Schattenarbeit – wenn alte Muster sichtbar werden mit Sascha Kriese

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In dieser besonderen Folge spreche ich mit dem international bekannten Ayurveda-Praktiker und Lehrenden Sascha Kriese über ein Thema, das in der klassischen Ayurveda-Lehre oft nur zwischen den Zeilen mitschwingt – die Schattenarbeit.
Wir beleuchten, wie tiefsitzende emotionale Muster aus der Kindheit unsere Gesundheit beeinflussen können – und wie Ayurveda und Prozessarbeit dabei helfen, innere Blockaden zu lösen und wieder in die eigene Kraft zu finden.

🪷 Was Dich erwartet:

  • Warum Heilung nicht funktionieren kann, wenn wir unbewusst in alten Rollenmustern feststecken
  • Wie es dazu kommt, dass wir als Erwachsene manchmal in Kindheitsmustern reagieren
  • Wie wir verdrängte Anteile in uns wieder integrieren können und so in unsere Kraft kommen
  • Wie Sascha über das Theater zum Ayurveda kam – und welche Wendepunkte ihn geprägt haben
  • Die Bedeutung von Selbstverantwortung im Heilungsprozess
  • Konkrete Praxisbeispiele, wie sich emotionale Blockaden körperlich zeigen

Über Sascha Kriese

Sascha Kriese ist ein international anerkannter Ayurveda-Praktiker und gefragter Vortragender. Er unterrichtet Ayurveda regelmäßig in verschiedenen Ländern Europas. Die Kunst des Pulslesens erlernte er in Indien bei seinem Mentor Dr. Pankaj Naram. Heute verbindet er seine praktische Erfahrung mit seiner Lehrtätigkeit und begleitet Studierende und Kollegen als Mentor und bringt eine Ausbildung in Schattenarbeit und als Coach mit. Seit 2021 ist der Mittelpunkt seiner Arbeit die Hackhurst Farm im Süden Englands, auf der Retreats, Ayurveda Beratungen, Gruppen Workshops und inspirierende Events angeboten werden.

💬 Zitat aus dem Interview:
„Unser Job ist, dem Patienten die Autorität zurückzugeben.“
– Sascha Kriese

Mehr zu Sascha Kriese
Hackhurst Farm: www.hackhurstfarm.uk

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Auf der Suche nach Berufung – Ankommen am eigenen Weg mit Lea Le Mang

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In dieser Folge spreche ich mit Lea Le Mang, ganzheitliche Yogalehrerin und Mentorin mit tiefer Verbindung zu Indien, über ein Thema, das uns alle irgendwann berührt: Was ist meine Berufung? Wofür bin ich wirklich hier?

Im Gespräch erfährst du:

  • Warum Dharma nicht immer groß oder außergewöhnlich sein muss, sondern oft im ganz Alltäglichen liegt
  • Was die eigene Berufung / Dharma in den vedischen Schriften bedeutet und warum es zu den vier großen Lebenszielen zählt
  • Wie es sich anfühlt, gegen die eigene innere Bestimmung zu leben – und was sich verändert, wenn wir beginnen, MIT unserem Dharma zu fließen
  • Wie Lea selbst durch eine tiefe Krise den Weg zu ihrer Berufung gefunden hat

Lea erzählt außerdem von ihrem aktuellen Lebensschritt: Sie bricht ihre Zelte in Deutschland ab, um sich ganz ihrem Herzensprojekt Vikas Bloom zu widmen, das Frauen und Mädchen in Indien unterstützt.

Mehr zu Lea Le Mang:
WebSite: www.lealemang.de
Instagram: @lea.lemang
Projekt Vikas Bloom: www.vikasbloom.org

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Transkript der Episode (automatisch generiert)

Lea, erst mal an dich Herzliches Willkommen!

Die eigene Berufung finden. Da gibt es einen Begriff aus den vedischen Schriften – Dharma. Magst du uns noch mal kurz erklären: Wo kommt es her und wie kann man das einordnen? Was hat das für Bedeutung?

Ja. Tatsächlich ist das ein sehr, sehr großer Begriff. Und ich finde es immer ganz wichtig, noch mal so ein klein bisschen vielleicht den Hintergrund zu beleuchten. Weil wir hören es heute recht häufig so im modernen Leben. Und es ist aber finde ich, immer ganz wichtig zu wissen, dass er eben immer im Zusammenhang gesehen werden muss mit wo kommt er her?

Also zum Beispiel ist jetzt wohl im Buddhismus zu Hause als auch, wie du schon gesagt hast, in den Veden und im Hinduismus und hat sich natürlich auch über die lange Zeit sehr gewandelt. Ich persönlich, so wie wahrscheinlich die meisten hier, haben eher den Bezug aus den vedischen Schriften, also nicht so sehr aus dem Buddhismus und zum Beispiel die Arbeit Gita ist ja ein ganz bekanntes Werk und die Gita hat auch sehr diesen Dramabegriff geprägt.

Wenn wir diesen Begriff so ein bisschen übersetzen wollen, kann man häufig heute sagen ja, eben häufig Berufung, Lebensaufgabe. So im Ursprung. Ist es eher sogar so was wie Pflicht oder Ordnung, kann aber eben so als dieses der natürlichen Ordnung folgen verstanden werden. Das finde ich immer so eine ganz gute Definition, die sowohl das Damalige noch abdeckt, als auch wie wir es heute sehen.

Ein großer Unterschied ist eben, ob wir da mehr auf die Gesellschaft beziehen, also auf unsere Rolle in der Gesellschaft oder auch individuell. Und da hab ich ein bisschen was zu Gita kurz

Na gern.

weil die Gita kennen wahrscheinlich auch viele, die vielleicht am Yoga zu Hause sind und da ist der Begriff von Sama ja sehr gegenwärtig.

Ganz kurz zur Handlung für die, für die das vielleicht noch nicht ganz so vertraut ist. Letztendlich ist es ja so ein Gespräch zwischen Suna, einem Krieger und Krishna, der Verkörperung des Göttlichen. Und Arjuna hat eine Lebenskrise, womit wir uns, glaube ich häufig auch heute noch sehr gut identifizieren können. Und Arjuna soll in den Krieg ziehen und weiß nicht, ob er das machen soll.

Und jetzt hat er diese Unterhaltung mit Krishna und es ist natürlich alles ein bisschen länger, aber die Quintessenz ist, dass Krishna ihm sagt Du bist ein Krieger, du darfst in den Krieg ziehen, Das ist deine

heute aus ganz vielen unterschiedlichen Richtungen beleuchten und hinterfragen. Und da darf man eben so viel zum kulturellen Hintergrund und der Zeit, die Gita kommt eben aus Indien und dort ist eben auch dieses Kastensystem zu Hause.

Und in der Zeit, wo die Gita entstanden ist, hat sich die Gesellschaft der Spiritualität zugewendet und es war so ein bisschen das Problem. Oder man hat ein bisschen Angst. Wenn jetzt alle Menschen nur noch beten, wer macht dann noch die anderen Aufgaben? Weil letztendlich wir brauchen in einer Welt alles. Wir brauchen Menschen, die Essen zubereiten, die uns von A nach B fahren.

Und so war es jetzt, dass so eine gesellschaftliche Ordnung und das hieß, wenn du als Krieger geboren bist, dann geh eben auch der Bestimmung

Hm. Das ist der. Das hast du vorhin angesprochen. Der natürlichen Ordnung folgend. Was heißt es auf auf individueller. Sich die gesellschaftliche angesprochen, das übergeordnete.

ich finde, wir können uns immer ganz schön vor Augen führen, dass wir heute eigentlich einen großen Luxus haben. Dass wir, die ich in Europa leben, zum großen Teil sehr freie Entscheidung treffen können. Und wir haben jetzt dieses Privileg. Aber es kann eben auch sehr schwierig sein, dass wir uns damit auseinandersetzen können.

Was möchten wir dann? Gerade ich sehe hier in viele Frauen Gesichter. Es gab Zeiten und auch in manchen Kulturen ist es noch so, wo erwartet wird, von einer Frau zu heiraten und Kinder zu kriegen. Und das ist die Hauptaufgabe heutzutage. Wir haben die Möglichkeit, das zu machen. Wir haben auch die Möglichkeit, nicht zu heiraten. Wir haben unendlich viele Möglichkeiten und deswegen stellen wir uns jetzt heutzutage diese Frage so sehr, weil diese vielen Möglichkeiten, die ja stellen uns eigentlich vor eine neue Herausforderung auf die in meinen Augen oder in meinem persönlichen Leben ich nicht so gut vorbereitet wurde ja, geführt.

Also ich habe so die Schule hat mich eher so ein bisschen von meiner persönlichen Natur weggebracht und es hat mich eher verwirrt, habe ich das Gefühl. Und ja, es ist ein Privileg, was wir haben, dass wir eben diesen inneren Ruf heutzutage folgen können, dass vielleicht weniger Erwartungen von der Gesellschaft an uns gestellt werden. Aber es ist eben auch gar nicht so leicht.

Ja, viele für manche vielleicht schon. Für mich war

Und diese. Diese Urnatur. Hat die Berufung auch was mit unserer innersten Anlage. Was zu tun? Oder wo kommt es her?

Ayurveda Kontext und da kann man, finde ich, sich auch immer ganz schön vor Augen führen, wenn wir uns mit unserer Konstitution, mit unseren durchaus auseinandersetzen. Wir sehen ja, wir alle haben so viel gemeinsam, aber wir alle sind auch individuell unterschiedlich. Und hätte ich schon gewusst, als Jugendliche oder junge Erwachsene, dass die so was wie du schaffst gibt und eine individuelle Konstitution hätte ich mir daraus vielleicht auch schon ableiten können.

Was passt denn gut zu mir? Zum Beispiel habe ich sehr viel Kaffee im System und mir wird immer gespiegelt von der Außenwelt, dass ich sehr beruhigend auf Menschen wirke. Das wurde mir so häufig gesagt und heutzutage denke ich ja, wie gut, dass ich Yogalehrerin inzwischen bin, Weil da ist es ja schön, wenn Menschen sich schnell mit so wenig Menschen schnell Ruhe finden in meiner Gegenwart und so was kann ich natürlich viel helfen.

Und das ja unsere individuelle Konstitution zeigt uns, wer wir sind und kann uns so viel sagen darüber, was unsere Talente dann auch sind und was unsere unsere Natur ist und was dann auch unsere Aufgabe in dieser Welt ist. Weil wir sind so gedacht. Das ist kein Zufall, dass wir so auf diese Welt

Hmmm. Magst du uns nur einen kurzen Umriss geben? Ich habe es eingangs gesagt. Es gibt dir vier große Lebensziele. Jetzt haben wir über das Drama gesprochen. Was Sandy anderen drei.

Genau. Es gibt die vier Purusha, das nennt man sie auch. Und Drama ist eines davon. Wir haben auch noch Karma. Karma ist so viel wie Genuss oder auch Lust und Freude, also alles, was unsere Sinne anspricht. Und das Schöne ist eigentlich, dass das eben auch schon Teil dieser vedischen Kultur ist. Weil manchmal, wenn wir das Yoga kennenlernen, kann es auch so sehr asketisch sein.

Aber wir sehen eben hier, das sind die vier Lebensziele, das ist letztendlich ein sind natürliche Bedürfnisse von uns eben Kama auch dieses Sinnliche, dass wir auch das Leben genießen wollen und dürfen. Dann gibt es Ata, das bezieht sich auf das Materielle. Auch das ist eben etwas, was einfach in unserer Natur verankert ist, dass wir durchaus ein Bedürfnis haben, Materielles anzuschaffen oder eben Erfolg zu haben, einen Beruf zu haben, uns ein schönes Zuhause zu schaffen, ähnliches.

Da haben wir schon das besprochen. Und dann gibt es eben auch noch Mocca, die Befreiung, das ist letztendlich das Ziel in den vedischen Schriften oder auch im Yoga Amoksha die Befreiung zu erlangen, hat dann wirklich ein sehr tiefes spirituelles Ziel. Und diese vier Lebensziele kann man eben können bei verschiedenen Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sein, verändern sich aber häufig auch im Laufe unseres Lebens.

Also oft beginnen wir eben erst mal so mit diesem Materiellen und dem Genuss und später wird für uns das Drama wichtiger. Häufig Ich bin 44, für mich ist das ein ganz großes Thema. Auch gut. Das ist auch häufig Gutes zu tun. Wir wollen irgendwie der Welt vielleicht auch etwas zurückgeben. Wir wollen unseren Platz in dieser Welt finden. Und dann kann eben Mocca auch immer mehr ein Thema sein, dass wir wirklich diese Befreiung und Erfüllung in uns finden wollen.

Leer. Ich finde es spannend, den Zeitpunkt, wo wir jetzt dieses Gespräche führen. Du hast vor zwei Tagen auf Instagram gepostet, dass du deine Wohnung gekündigt hast, und du bist voll auf deinem Weg. Also, du lebst. Dame, Du bist ja schon lange hauptberuflich Yogalehrerin. Yoga ist dein Lebensweg und du hast ja ganz starke Verbindung nach Indien.

magst uns da mal mitnehmen? Wie? Wann hat es zu dir gesprochen? Du hast da ein Hintergrund. Ist im Vorgespräch erzählt, Du hast vorher gegen dein Dharma gelebt und es war anstrengend. Und du bist wirklich. Es ging dir nicht gut. Bitte erzähl uns mal, wie das damals zu dir gefunden hat und wie es dir vorher ging.

Was war denn bei Karriere vom Yoga?

Ich war tatsächlich in der klinischen Forschung, also ich habe Kosmetikwissenschaften studiert und bin dann erst in die kosmetische Forschung und dann habe ich für die Pharmaindustrie

und genau. Ich wollte dann auch eine Doktorarbeit schreiben. Ich war so sehr. Ich glaube, ich wollte mir einfach was beweisen. Ich wollte beweisen. Ich bin schlau genug und hab sehr, sehr viel gekämpft.

Also als ich gefühlt noch gegen meine Drama gelebt habe, wurden mir auch unfassbar viele Steine in den Weg gelegt Heutzutage denke ich. Ich glaube, das Leben hat es gut mit mir gemeint. Das wollte mir zeigen Du macht das mal nicht. Aber ich habe es damals nicht sehen können. Ich habe gekämpft und gekämpft und habe alle Hürden gemeistert, bis letztendlich die Finanzierung für das komplette Projekt gescheitert wurde.

Und es gab nichts mehr

Hmmm. Hm.

ich bin dann. Letztendlich habe ich dann erst mal beruflich Fuß gefasst, aber bin dann einer so richtigen fetten Krise gelandet in so einer richtig großen Lebenskrise. Das war schon die ganze Zeit Yoga in meinem Leben. Irgendwann kam Indien in mein Leben, also eine Zeit lang so zwei verschiedene Wege, die ich gegangen bin.

Und als ich diese Zusammenbruch tatsächlich hatte, habe ich dann entschieden Okay, ich gehe jetzt vollkommen den inneren Weg und dann, wie es so ist, das Außen hat es mir dann viel leichter gemacht. Also ich kann es gar nicht fassen, einfach weil ich war ja in einem konservativen Unternehmen angestellt und mir wurde jeder Wunsch, nachdem ich gefragt habe, erfüllt.

Also ich habe dann nach einer viermonatigen Auszeit gefragt, das war überhaupt nicht üblich und es wurde mir ganz leicht gemacht. Sie haben mir dann sogar so ein Sabbatical Modell angeboten, sodass ich die ganze Zeit ein Gehalt bekommen habe. Und dann wollte ich. Danach habe ich die, wollte ich die Stunden reduzieren und das

Er.

Auch das wurde möglich gemacht. Also das Leben wurde sehr viel leichter.

Hmm. Und wie hörst du dann? Welcher Ruf hat dich dann zum Yoga gebracht? Oder hattest du dann sagst okay, macht die Ausbildung und du hast dann was nicht? Wann zum Ersten Mal eine Reise auch nach Indien unternommen?

Aber das erste Mal in Indien war ich jetzt, ich glaube, so vor 16 Jahren. Das war während des Studiums Semesterferien. Damals einfach. Ich habe geguckt, wohin günstiger Flug geht. Ich wollte asiatischen Raum, Es war noch gar nicht. Ich hatte mich schon für Yoga interessiert. Ich habe Yoga schon als Kind tatsächlich kennengelernt, weil mein Vater Yoga gemacht hat. Und dann bin ich mehr durch Zufall oder durch Fügung in Indien gelandet.

Und es war ziemlich Liebe auf den ersten Blick, vor allem, als ich dann auch dort Yoga gemacht habe. Ich hatte dort das Gefühl Ah, jetzt mache ich richtig Yoga und es hat sich für mich dort noch mal ganz anders angefühlt. Und ich hab richtig dann Feuer gefangen und musste immer wieder in dieses Land zurück. Es lässt sich schwer in Worte fassen.

Ich habe, ich kann es am besten beschreiben mit In Indien bin ich sehr viel leichter mit meiner Intuition verbunden. Ich spüre immer wieder, wie ich. Ich bin jetzt hier gerade in Hamburg, ich komme aus Berlin. In Deutschland bin ich sehr schnell in meinem Kopf und in meinem Verstand und habe sehr schnell dieses Leistung und so ein Gefühl von Druck und irgendwie was müssen.

Und in Indien vielleicht, weil das alles dort so verrückt ist und so anders ist und so bunt ist. Da gibt mein Verstand sofort auf und dadurch ist viel mehr Raum fürs Gefühl und ich kann dort viel mehr und viel leichter meinem Drama und auch meiner

Hmm. Du hast gerade gesagt, es war wie Liebe auf den ersten Blick. Und ihr war. Diese Erfahrung. Macht ihr mit Ayurveda also erst mal Leben kam. Das hat sich angefühlt wie frisch verliebt sein. Ihr wollt mich nur mehr damit beschäftigen, er wolle Bücher verschlungen und Videos geschaut und alle möglichen. Ja, wollte einfach Wissen aufsaugen und das in mein Leben ziehen und ähm.

Ja und und und. Ist es vielleicht auch ein Zeichen, wo man merkt okay, es geht in die richtige Richtung? Das ist wie wäre da was entfacht in einem.

Ja. Schön, dass du sagst, so wie verliebt sein. Das ist ein total schöner Begriff für mich. Fühlt sich. Halte ich für so eine innere Freude. Also einerseits auch so eine ganz große Ruhe, also so ein großes einfach Wissen. Das ist das Richtige aus so einem ruhigen Ort, aber gleichzeitig auch wie so eine sprudelnde Freude. Und die ist dann oft halt doch so laut, dass ich ja dann auch auf Ängste nicht mehr höre.

Du hast es gerade schon erwähnt Ich habe meine Wohnung gekündigt und ich bin gerade noch recht intensiven Zeit, weil ich habe irgendwann auf diesem Weg auch vom digitalen Nomadentum gehört und es hatte mich total angesprochen und es hat zu mir immer, weil ich ich wollte immer wieder nach Indien eben aus diesen, aus dieser inneren Freude heraus. Mich hat es dort hingezogen und ich wusste nicht, wie ich das schaffen soll, weil ich muss ja auch Geld verdienen.

Und als ich digitale Nomaden gehört hab, dachte ich Oh, das wäre ja

könnte und hatte keine Ahnung, wie das geht. Aber ja, jetzt bin ich kurz davor, digitale Nomaden zu sein. Der Rest meines Zimmers ist nicht so schön aufgeräumt. Da stehen schon die gepackten Koffer und Taschen, 1/2 leeres Regal. Also ich gebe gerade den Großteil meines Besitzes ab und das ist eben auch viel beängstigend.

Also ich finde auch, ich habe vorhin gesagt, das Leben wurde viel leichter als ich angefangen habe auf meine Mama zu hören und das ich meiner Erfahrung nach Es wird leichter im Außen was außen steht, mir nicht mehr so viele Steine rollen mir nicht mehr so viele Steine in den Weg. Aber das gehört schon auch dazu. Natürlich im Inneren vielleicht die eine oder andere Angst zu überwinden.

Also im Inneren muss es nicht immer ganz leicht sein, weil diesen inneren eigenen Weg zu gehen, kann auch bedeuten, sich vielleicht von Menschen zu entfernen, die eigentlich ein fester Bestandteil im Leben sind. Es kann sein, dass Menschen fremdeln, weil man vielleicht eben die eigene Wahrheit abweicht von dem, wie viele Menschen leben das wegen. Es muss nicht immer nur leicht sein, es kann schon auch herausfordernd sein und auch mit

Hmm. Ja, absolut. Sehr mutig, dieser Schritt. Lea, Jetzt haben wir. Ja. Jetzt haben wir über drei Beispiele gesprochen. Ganz zu Beginn ist die Geschichte mit dem Kriegerdasein. Du bist Yogalehrerin. Ich habe Ayurveda Schule gegründet. Aber das ist jetzt nicht das, was du die Masse vielleicht machen möchte. Wie kann denn heute so ein Damals Weg ausschauen? Abgesehen von solchen Aktivitäten?

Ja, das ist ganz schön, dass du das sagst. Weil ja wir so in dieser Bubble unterwegs ist. Und auf Instagram. Der hat vielleicht das Gefühl, dass eins wie der einzige

würden, dann würde diese Welt auch nicht mehr funktionieren.

Also es geht ja schon ums große Ganze und um die natürliche Ordnung und das wird alles gebraucht. Und ich finde zum Beispiel ein schönes Beispiel, wenn jemand Mutter wird und das ist definitiv Teil des Dramas. Also das ist ja so eine große Aufgabe, Mutter zu sein, das ist das Drama. Also es ist auch nicht nur der Beruf, es bezieht sich auf alles, es bezieht sich auf das private Leben, es bezieht sich auf den Alltag.

Also es muss auch nicht immer

Teil unseres Dramas und es geht viel mehr wirklich in sich rein zu hören und wirklich die eigene Wahrheit zu finden. Und für mich ist vollkommen klar nicht jeder muss selbstständig sein. Das geht mit so viel Stress einher.

Angestellten da sein hat wahnsinnig viele Vorteile. Also das ist unheimlich individuell und es geht letztendlich auch darum, das, was man tut, aber wirklich aus vollem Herzen zu tun. Also die Floristin, die einfach wunderschöne Sträuße macht für die Hochzeiten, damit Menschen sich daran erfreuen können, das ist da immer, wenn jemand etwas auch mit Liebe tut und einfach merkt Ja, ich bin jeden Tag so gerne mit diesen Blumen umgeben.

Das ist meine Aufgabe. Auch der Straßenkehrer und die Menschen danach freuen sich, dass es hier sauber ist. Das ist nicht selbstverständlich. Dass das sauber ist auf der Straße, das weiß man, wenn man schon Tiefen war. Und ich bin froh, dass es hier Menschen gibt, die diese Tätigkeiten machen. Also es gibt nicht die das bessere oder das schlechtere Drama.

Und letztendlich kann jeder es dann auch nur für sich rausfinden, was das eigene Drama ist. Und ich finde, häufig hilft das gar nicht. Also klar, wenn man eine ganz große innere Unzufriedenheit hat, dann spürt man wahrscheinlich okay, da scheint noch irgendwas zu sein, das scheint was auf mich zu warten und dann lohnt es sich auch danach zu suchen.

Aber wenn man zufrieden ist, also vielleicht lebt er schon. War ja damals gleichzeitig schon total dabei, eure Lebensaufgabe

Das ist super schön. Also, das muss quasi nichts Exotisches sein. Es kann wirklich das, was wir im Alltag tun, kann so erfüllend sein. Und Design. Womit wir das Beste in die Welt bringen. Wir schöne, ermutige.

gar nicht immer das alles zum Beruf machen. Auch mit seinem Hobby kann man unheimlich Schönes tun. Manche engagieren sich vielleicht in einem Verein oder ähnliches. Also es gibt ja so viele wie wir. Es geht letztendlich darum, wie wir unser Leben gestalten. Manche können als Hausfrau ihr Drama leben, da sie ja überhaupt nichts gegen zu sagen.

Das kann ja auch eine ganz, ganz erfüllende Lebensaufgabe sein, wenn das das eigene

Hm. Hmm. Und wenn man jetzt sagt, ich spür. War ein Ruf, oder Ich bin jetzt genau dort, wo ich hin möchte. Was kann denn da helfen? Dass man auf dem Weg kommt?

da wir uns ja hier in dem vedischen Wissen bewegen, da gibt es ja schon unfassbar viel, zum Beispiel Ayurveda zum Beispiel, eben seine eigene Konstitution kennen zu lernen und sich selbst darüber besser kennenzulernen. Die eigene Natur so annehmen, wie sie ist, aber eben auch Yoga. Wenn man jetzt Yoga nicht nur als die Körper übung, sondern wirklich Yoga als ganzheitlichen Lebensweg sieht.

Mir hilft es immer wieder, die verschiedensten Techniken aus dem Yoga, um mich mit mir zu verbinden, um eben auch meine innere Stimme besser zu hören. Und dann gibt es ja auch in dem vedischen Wissen gute Astrologie und ich war auch einmal vor vielen Jahren in Indien bei einem Astrologen und er hat das völlig gelangweilt aus dem Fenster geguckt, während er mir in

dass es eben für mich wichtig ist, Spiritualität zu leben, dass ich hier bin, um zu lehren, dass ich hier bin, um Yoga an die Menschen weiterzugeben.

Er wusste, was für Krankheiten mein Vater hat und warum. Und dass mein Vater nicht gerne zum Arzt geht und hat mir mitgegeben, ich sollte meinem Vater sagen, er sollte mal zum Arzt gehen. Unfassbar, dass es so ein großes Wissen Und auch das kam dann etwas später in mein Leben. Die Palm blattbibliotheken, die sehr verbunden sind mit dem Kyoto Astrologie, wo es alles gibt.

Unsere persönlichen Lebensgeschichten wurden vor über 1000 Jahren von Rishis Rishis von sehr auf Palm blätter geschrieben und diese Palmblätter wurden konserviert und bewahrt. Man kann sich auf die Suche machen nach dem eigenen Palmblatt. Anhand des Daumenabdruck und dann kann man sich auch seine Zukunft lesen lassen. Etwas ähnlich wie eine astrologische Sitzung und das hat mir ganz doll geholfen.

Und mir wurde eben auch dort das werden. Noch bevor ich mich dann ganz selbstständig gemacht hat, wurde mir dort gesagt, dass das mein

Wie Stimmen? Wie. Wie funktioniert Zur Lesung?

Ja, das ist wirklich spannend. Ich habe die erste in Indien gemacht und es ist gar nicht so leicht, so eine Palmenbibliothek in Indien zu finden, weil da ist nicht alles auf Google Maps und mit Webseiten und so, aber als ich dann vor Ort war, wurde eben ein Daumenabdruck genommen. Ich musste mein Geburtsdatum angeben und wo ich herkomme und ich glaube noch nicht mal das Geburtsdatum.

Genau. Und dann werden zwei Palmenblatt Bündel gefunden. Anhand des Daumenabdruck und dann findet ein sogenannter Matching Prozess statt. Also Sie müssen dann anhand einiger Fragen rausfinden, welches Palm da zu einem gehört. Das muss so ein bisschen entschlüsselt werden, weil die sind auf Altar mir geschrieben und irgendwann hieß es dann wurden die Namen Vornamen, die vier altdeutschen Vornamen von meiner Mutter

Wirklich? Wow.

Das Finden oder die Lesung. Aber leer ist es. Ist es eine Analogie? Oder ist es wirklich wortwörtlich, dass das für jede Person oder vielleicht Personen, die potenziell sich das irgendwann holen? Oder wie funktioniert das?

mystisch, wird immer gesagt. Menschen, die sich gerufen fühlen, für die gebe es auch ein Palmenblatt, das ist immer unterschiedlich. Auch wie schnell man das dann findet, ob man es direkt beim ersten Mal findet oder ob es etwas länger dauert. Ich bin ja inzwischen in Kontakt gekommen mit My Pam Life, die ich auch als Übersetzerin arbeite, und die bieten das tatsächlich online an und dadurch ist es viel mehr Menschen möglich, ihr einem Blatt zu finden, weil man eben nicht nach Indien

Aber die gehen dann auch in diese Bibliothek und machen sich auf die Suche.

Genau. Also dann wird eben der Daumenabdruck per Foto eingeschickt und anhand des Fotos oder es wurden mit so einem Stempelkissen Abdruck gemacht und dann das Foto Genau. Und dann wird gesucht und wenn da werden die gefunden werden, kriegt man eine Nachricht und dann kommt man so zusammen wie wir hier gerade in einem Zoomizing mit zwei Personen aus Indien, eben dem Herrn, der auf Altar mir liest, dann einem Übersetzer von Tamil auf Englisch und dann auf Wunsch oder im deutschsprachigen Raum noch ein Übersetzer, Übersetzerin für Englisch, Deutsch.

Jetzt hast du angesprochen Deutsch die vedische Astrologie. Das kann in einer sehr bekräftigen. Das ist also jetzt viele Readings schon genossen und das ist sehr sehr präzise.

hilft auch wirklich den eigenen Tamer besser zu verstehen. Oder auch welches das Timing im Leben welche Phasen man durchläuft und was anderes, was vielleicht viele schon gehört haben, ist es Human Design. Ich habe auch diese Erfahrung so machen dürfen und das ist auch sehr, sehr hilfreich

bei der Suche. Was wie kann ich mich am besten in der Welt ausdrücken?

Und ich würde solche Tools ja immer sehen als Unterstützung, dass man die eigene Intuition schult und besser hinhören lernt. Also das ist gar nicht so sehr. Ich lass mir von außen das sagen, sondern was mache ich dann? Was ist wirklich wie, was resoniert mit mir? Und das Man lernt da mehr bei sich zu sein und die Intuition auch zu schulen.

Was ist da deine Erfahrung?

unterstreichen, wie du es gesagt hast. Also, einer von mir selbst ist letztendlich eben das, was einem gesagt wird. Letztendlich geht es darum auch, was es mit einem macht, wenn man so das Gefühl hat. Und so ist es eben ganz häufig. Ja klar, das wusste ich doch eigentlich schon selber. Und dass es eben auch ganz häufig, was die Klienten, wenn ich sie begleite, danach sagen.

Es hat mich genau bestätigt in dem, was ich schon gefühlt hab. Aber man hatte vielleicht noch so Angst darauf zu hören. Also ganz häufig ist es einfach eine Bestätigung für das, was man im tiefsten Innern schon weiß. Und das kann eben sehr, sehr wertvoll sein, weil nicht immer haben wir Menschen um uns herum, die uns vielleicht diese Hinweise geben.

Und so gibt es eben diese tollen Methoden, anhand dessen wir einfach noch mal genau erkennen, was wir dann wirklich wollen. Und ich werde auch häufiger mal sagen auch Menschen. Aber ich habe irgendwie Angst, wenn mir was Schlechtes gesagt wird. Das habe ich auch eine Bekannte von mir macht eben auch astrologische Readings und die sagt auch, dass manchmal so Leute an sie ran treten und nicht so wissen und Angst haben.

Und ich finde, man darf da wirklich darauf vertrauen, dass man die Informationen bekommt, die gerade für einen wichtig sind und gleichzeitig muss man es auch nicht in Stein gemeisselt sehen. Also letztendlich geht es immer darum, was man dann selbst aus dem macht, auch was man gehört hat. Und es ist ja auch so, dass wir unser Leben eben selbst in der Hand haben.

Also wir kriegen Vorhersagen, aber wenn uns jetzt gesagt wird und so wird es materiell immer in Fülle sein und dann

Wieder.

haben wir ja dann immer noch selbst zu gehen und den können wir auch immer beeinflussen.

Also selbst wenn einem auch mal was gesagt wird, was man nicht so hören möchte, dann haben wir das immer noch selbst in der Hand. Und das ist auch bei den Palmerbibliotheken, das ist ja sehr verankert, eben in der vedischen Kultur und da bekommt man auch Hilfsmittel tatsächlich, also da werden einem auch karmische Blockaden aufgezeigt, die man vielleicht in diesem Leben hat und dann bekommt man Mantren, die man rezitieren kann oder man kann eine Puja in Auftrag geben, das eine Puja von Priestern in Indien für einen durchgeführt wird.

Also man wird auch nie alleingelassen mit dem was man

Hmm.

Was empfiehlst du, wenn sich trotzdem so äußere Umstände oder Ängste zeigen? Oder wenn das Umfeld ist? Ja, wir haben gerade gesprochen. Der Mutter reist jetzt dann mit dir nach Indien für einen Monat. Aber die Familie und das Umfeld findet mitunter eine toll, wenn man seiner Berufung folgt. Also da klatscht jetzt nicht jeder Beifall oder?

Umfeld, wo ich auch viel Unterstützung erfahre. Aber selbstverständlich werde nicht nur ich mit Ängsten konfrontiert, sondern mein Umfeld auch. Und Eltern wollen immer gerne ihre Kinder in Sicherheit wissen. Und jetzt ist halt die Wohnung zu kündigen und kein festes Zuhause mehr haben. Einfach etwas Ungewohntes, was auch das löst natürlich auch in meinem Umfeld Ängste aus.

Mein Papa ist Arzt, er hat sich gesundheitlich ganz große Sorgen gemacht, wenn ich aus diesem Gesundheitssystem draußen bin. Ob ich wohl, wenn ich jetzt dann keine deutsche Krankenversicherung mehr habe, komme ich jemals wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung? Das kann tatsächlich schwierig sein. Und ja, meine Mutter macht sich Sorgen. Wo machst du das? Und was gibst du alles ab und was hältst du und wie machst du das alles?

Und wirst du noch häufig genug dann auch in Deutschland sein? Vielleicht auch im Bekanntenkreis? Fremdelt vielleicht die eine oder andere Person, weil es ja schon ein Abweichen natürlich ist und man lässt ja auch vielleicht Menschen etwas zurück und das kann natürlich auch in dem Umfeld was

Hm.

Ich versuche offen zu bleiben und auch offen zu reden mit den Menschen in meinem Umfeld und letztendlich aber auch immer wieder, mich eben auf mich zu besinnen und mich auch daran zu erinnern. Da hilft mir, denke ich schon auch dieses Wissen und Starma und dieses vedische Wissen, dass das nun mal das fühlt sich für ich fühle einfach das ist jetzt dran für mich und ich glaube daran eben an dieses große Ganze, dass das eben sich auch letztendlich positiv auf mein Umfeld auswirkt und ich ja versucht, da die anderen Menschen auch so gut es geht eben mitzunehmen, wenn auch nicht örtlich, dann

Hmm. Schön. Erst mal herausgehört in der Art, wie du jetzt erzählt hast. Von deinen Eltern und sehr liebevoller Blick auch. Und ja, die sich mitnehmen, die sie bringen. Und da die Ängste verstehen. Leah, jetzt lass uns bitte über Indien sprechen. Du hast das da sehr berührende Geschichte für uns mit dabei, wie es dir ging. Also Yoga ist dein Lebensweg, aber du hast letztes Jahr, glaube ich, letztes Jahr, äh, sehr schicksalshafte Begegnung auf deiner wievielten Indienreise erlebt.

Auf der zehnten. Erzähl mal, was ist da passiert?

dem du quasi gerade sitzt, weil das Foto im Hintergrund ist. Da habe ich meine Freunde. Ananda getroffen. Na, da kenne ich seit einigen Jahren. Aber wir haben uns immer nur zufällig in Indien begegnet. Also wir hatten dort einen gemeinsamen Freund, der Yoga unterrichtet hat in Südindien und sind uns da immer wieder über den Weg gelaufen und hatten eine gute Zeit.

Also wir machen uns immer sehr, aber sind nie in Kontakt geblieben. Unabhängig von den Reisen. Und dann war es im letzten Jahr, da hatte sie mir tatsächlich geschrieben, weil sie irgendeine Frage hat und meinte ja, demnächst bin ich auch wieder in Indien. Bist du auch da? Und ich meine ja, ich bin schon da, ich bin in Goa und Sie Ach, ich wollte eigentlich nach Kerala, aber vielleicht ändere ich meine Pläne und dann ist sie tatsächlich.

Das erste Mal haben wir uns verabredet und sie hat mich in Goa besucht, wo ich gerade war. Und da saßen wir da an dem Strand, und sie hat mir erzählt von einem Projekt, für das sie sich seit vielen Jahren engagiert. Das wusste ich auch schon. Sie ist immer wieder nach Gujarat gereist, in ein Frauenhaus und Waisenhaus für Mädchen und hat sich da als freiwillige Helferin engagiert.

Und sie hat mir eine Geschichte erzählt von Dorothy. Und dort ist eine Frau, die sie vor sieben Jahren dort kennengelernt hat. Sie ist als alleinerziehende Mama mit ihrer damals 7-jährigen Tochter in diesem Frauenhaus angekommen und hatte sich aus einer gewaltvollen Ehe getrennt. Und Nanda ist immer mit ihr in Kontakt geblieben. Hat sie dann auch individuell unterstützt und Jodi war es nun gelungen, den Weg aus diesem Frauenhaus heraus zu schaffen.

Sie lebt als Lila jetzt alleine mit ihrer Tochter. Sie hat eine eigene Wohnung, sie hat drei Jobs. Sie konnte sich schon

Hm. Entschuldige, aber du hast da erzählt. Es ist gar nicht so einfach als alleinstehende Frau, dass man in Indien wieder Fuß fasst. Oder?

nicht normal ist. Nur bei uns ist das natürlich jetzt gar nicht so außergewöhnlich. Aber in Indien ist eine Frau alleine, lebt mit ihrer Tochter und auch Jobs findet sie hat auch keine Ausbildung. Also sie kommt nicht aus einem reichen Haushalt oder ähnliches. Das ist sehr ungewöhnlich und deswegen war das für Nanda auch ein ganz, ganz großer Erfolg und sie hat das ganz, ganz doll inspiriert.

Und dann hat sie mir erzählt und jetzt weiß ich einfach, das ist noch für viel, viel mehr Frauen möglich. Und ich habe mich entschieden, eine NGO zu gründen, also eine gemeinnützigen Verein. Und ich habe gefragt Wo brauchst du Hilfe? Und hatte so im Hinterkopf Vielleicht kann ich ein bisschen mit Social Media helfen oder so und sie Antwort Ich brauche eine Partnerin

Moment, wo ich einfach wusste, das ist es jetzt, ohne dass ich jemals dort war. Ohne das ich ehrlich gesagt überhaupt jemals an in einem Waisenhaus oder Frauenhaus in Indien gewesen bin. Und dann war mir natürlich klar, dann sollte ich jetzt dann halt auch mal dort hin. Aber mein Visum lief aus und es ging auch auf Weihnachten zu.

Das heißt, ich bin erst mal nach Berlin geflogen zu meiner Familie, Aber der Gedanke hat mich nicht losgelassen und so habe ich wieder einen Flug gebucht und bin dann im Januar direkt wieder hin. Und dann haben wir dort Holi, das Fest der Farben, gefeiert. Mit diesen Mädchen und diese Tage, die ich dann dort verbracht habe, mit einander und den Mädchen und den Frauen, ja, die haben mein Leben noch mal komplett auf den Kopf gestellt.

Also ich habe jetzt eine neue Lebensaufgabe. Ich denke immer noch, das ist meine Dame als Yogalehrerin zu sein. Aber ich weiß auch, dass diese Arbeit für diese Mädchen und Frauen wird mich bis an mein Lebensende begleiten. Das ist so ein ganz tiefes, tiefes Wissen und es ist auch sehr erfüllend, wenn auch sehr anstrengend. So viel noch mal das ist jetzt auch nicht immer nur super easy sein, sein zu folgen.

Tatsächlich schlage ich mich gerade mit Problemen rum, ein Anwalt in Indien zu suchen, der uns mit Scheidungen helfen kann. Und ja, die ganzen Probleme, die

Da kommen dann auch Frauen aktiv auf euch zu und bitten um Hilfe. Dass sie aufgenommen werden bei euch. Oder?

Ja nicht ganz so, also ist es im Moment so, dass ja dieses Frauenhaus und Waisenhaus das besteht also das ist nicht unser, sondern wir kooperieren mit den und wir sind aber unabhängig davon, dass ist jetzt so die erste Organisation, mit der wir sehr eng zusammenarbeiten und das heißt über die Menschen würden nicht auf uns zukommen, ob sie dort einziehen können.

Das wird in Indien unabhängig von uns geregelt. Aber man kriegt halt immer mehr mit, dass wir, also wir helfen den Frauen eben dort vor Ort, weil man muss sagen, Einrichtung in Indien haben nicht den STANDARD, den wir uns wünschen würden, sondern dort bekommen die Frauen und Mädchen essen und ein Bett. Aber Bildung ganz ganz bisschen und keine weitere Förderung, keine

Hmm. Wie Schatten. So sah Alltag dann aus. Im Waisenhaus.

Auch die Essenszeiten. Und so ist es jetzt nicht so, dass die dann alle da zusammensitzen und es irgendwie nett haben, sondern es ist alles ein heilloses Chaos und jeder muss so ein bisschen für sich

Hmm. Du hast gesagt, dass das fast überwältigend war. Wie? Wie offen die Mädchen dann auch auf dich zugingen. Und das ist ein Moment für die überfordert war. Die Situation dort, in denen sie leben, ist ja unter den schönsten Bedingungen. Und dann aber. Also viel Freude hatten oder? Und neugierig waren, was du aus Deutschland mitbringst und also auch, wie sich das.

Was ist hier denn in Deutschland zum Frühstück und so was machst du da? Erzähl.

so, dass ich nach fünf Minuten noch mit meinem Kopf war. War ich auf diesem Gelände. Und ich wurde sofort umringt von vor allem den Teenager. Die sind so die Mutigsten. Die kleinen Kinder sind so ein bisschen mehr im Hintergrund. Aber die Teenager Mädels, die sind sofort da. Und dann Sie sprechen nicht so viel Englisch, aber sie Grunddinge so und wie ich heiße und wo ich herkomme.

Und dann erzählen sie alle ihre Namen und wollen auch, dass man sich die merkt und genau dann irgendwann auch immer. Handy ist natürlich schon was Spannendes, weil sie dürfen da tatsächlich keine eigenen Handys haben. Und es ist auch, wenn man sich nicht so gut verständigen kann. Ich habe auch diesen Übersetzer dann benutzt für gut Sar ati und dann wollen sie natürlich auch mal Fotos sehen, Wo kommst du denn her?

Und dann haben sie auch gefragt Was ist denn zum Frühstück? Was ist in Deutschland zum Frühstück? Und ich habe Fotos

Käsebrot. Ja. Ja.

Sie hatten das halt einfach noch nie gesehen. Und dann habe ich ihnen Pizza und Pasta gezeigt und sie waren so total große Augen und haben gestaunt, weil sie das einfach alles gar nicht kannten.

Und nach kurzer Zeit habe ich dann schon. Das war auch so ein berührender Moment für mich, dass ich plötzlich eine Hand gespürt habe, die meinen Zeigefinger umkreist. Und da war es wirklich um mich geschehen. Da war ein kleines Mädchen. Ich stand da, ganz stumm, während alle geredet haben, und sie hat einfach ganz stumm nach meiner Hand gegriffen und meine

Hmm.

Hmm. Also sehr dankbar für das, was man gibt.

viel zurück. Ehrlich gesagt, ich hatte mir vorher viele Sorgen gemacht, was das und was macht. Denn da kann ich den überhaupt was geben? Und meine Freundin meinte Ja klar, Unterricht ist Yoga, das finden die alle toll Und ich denke mal, auch in Indien, da gibt es doch so viele tolle Yogalehrer, aber dort eben nicht.

Also dort wird den eben einfach nicht viel gegeben. Und letztendlich habe ich dort ich dachte, ich gehe dort hin, um ganz viel zu geben und letztendlich hatte ich das Gefühl, dass ich so unheimlich viel bekommen habe. Also diese Liebe in diesen kleinen Wesen, wo man sich fragt, wo kommt die eigentlich her? Weil sie bekommen sie eigentlich nicht. Sie haben ganz schwierige, schlimme Schicksale und dann geben sie einem so viel Liebe.

Das hat mich wirklich überwältigt. Dieses einerseits eben überwältigt von den schlimmen Schicksalen und gleichzeitig, dass es doch dann eine sehr, sehr schöne Erfahrung ist und dass man auch zusammen viel Freude erleben kann.

Leer.

Ich möchte gern unseren Teilnehmerinnen die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen. Aber vorher nur der Hinweis. Auch du hast es vorher gesagt. Ihr gründet eine NGO und natürlich seid sie auch froh um Unterstützung.

Magst du vielleicht nur kurz sagen, wofür ihr gerade sammelt oder was ansteht?

total gerne. Danke dir, Ursula. Ja, Wir sind noch ganz am Anfang. Aber wir haben schon recht viel erreicht. Wir haben unsere erste Angestellte Vollzeit Angestellte Englisch und Kunstlehrerin, die natürlich monatlich ein Gehalt bekommt. Und wir planen auch immer wieder kleine Aktionen, gerade aktuell zum Beispiel demnächst ist Children’s Day Kindertag und das wäre dort natürlich normalerweise ein ganz normaler Tag.

Wir haben vor, ein Zauberer hinzuschicken und ein Zuckerwatte in ein ganz tollen, besonderen Tag zu bescheren. Man kann mit kleinen Beträgen schon unfassbar viel erreichen. Wir unterstützen einzelne Frauen auch in der Ausbildung. Wir geben regelmäßig Beautyworkshops und dort ist zum Beispiel eine Teilnehmerin, die sich sehr hervortut, weil sie das ganz toll macht. Wir möchten ihr gerne eine Ausbildung in der besten Schule von der Stadt ermöglichen.

Da kostet eine 2-jährige Ausbildung 400 €. Also aus unserer Sicht durchaus machbar. Das heißt, man kann dort wirklich ganz, ganz viel bewirken. Und wir freuen uns natürlich über finanzielle Unterstützung, aber auch immer über Ideen. Im Moment kommen so viele Menschen auf mich zu, auch mit tollen Ideen. Eine Frau malt und verkauft die Gemälde für uns und gibt uns die Spenden.

Eine andere möchte ihre Kinder Yogaklasse Briefe schreiben lassen für die Kinder. Ja, also ja, der Kreativität

Hm. Schön. Der Trick. Euch die Damen für die weitere Aktivität. Und dass das aufblüht und ihr auch Unterstützung findet und es den Mädchen gut geht.

Ja, ihr Lieben. Und jetzt haben wir nur fünf Minuten.

Ich möchte euch gern die Möglichkeit geben, Fragen zum Thema zu stellen. Also Berufung oder auch sehr gerne, wenn ihr da eigene Erfahrungen habt, sind fürs Teilen momentan vielleicht aus eurem Leben.

Wie lange bist du schon am Weg und inwieweit hat Jyotisha dir dabei geholfen?

Hm. Ja. Das wird bei mir tatsächlich auch so, dass mir die vedische Astrologie. Das hat mir so viel Rückenstärkung gegeben bei mir hat so in diese Richtung gezogen. Und es ist mir aber vollkommen egal, wie dieser ferner Traum, oder Das geht ja net, oder Wie soll denn das gehen? Und das hat mir aber dann so bestärkt und meinen Wünschen noch beflügelt.

Also das kann ja total schön sein, wenn man selber so vielleicht noch nicht so ganz sicher ist oder sich das trauen möchte und dann so Rückenstärkung kriegt.

Hmmm.

Wie kann man sie denn sonst mit dir verbinden? Du bist jetzt in deinem Online Studio. Das wirst du natürlich auch in Indien weiterführen. Magst du da nur kurz erzählen? Ich weiß, wer Lust hat, mal mit Leah in Indien quasi Yoga zu machen.

Schön. Ja. Dann bedanke ich mich ganz herzlich für deine Zeit. Und dass wir uns damit auf deine Reise und Einblick gegeben hast. Ich hoffe, ihr habt euch viel mitnehmen können an Inspiration und ja, alles Liebe dir und viel Erfolg mit dem Projekt.

Was Yoga kann, wenn nichts mehr geht – heilsame Impulse aus der Yoga-Krebstherapie mit Barbara Hettegger

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Diesmal ist Yoga-Lehrerin Barbara Hettegger bei mir im Gespräch, die Yoga mit viel Herz und Feingefühl in die Krebstherapie bringt. Sie ist Yogalehrerin mit therapeutisch-medizinischem Hintergrund, Expertin für Klangarbeit und Singgruppenleiterin.

Im Interview sprechen wir über:

  • Barbaras Weg von der Krankenpflege hin zum therapeutischen Yoga
  • Wie Yoga bei schweren Erkrankungen wie Krebs zum Einsatz kommt
  • Warum selbst 2 Minuten bewußte Zuwendung etwas verändern
  • Die Bedeutung von Körperwahrnehmung und Atem in belastenden Alltagssituationen

Barbara teilt persönliche Geschichten aus ihrer Praxis und gibt dir wertvolle Impulse mit, wie auch du Yoga als liebevolle Ressource in deinem Alltag nutzen kannst.

Mehr von Barbara:
WebSite: www.yogasistas.at
Instagram: @yogasista_barbara

Yoga und Krebs Trainer:innen in deiner Nähe suchen:
www.yoga-und-krebs.de

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Raus aus der Müdigkeit – Ayurveda Tipps für mehr Energie mit Katharina von prana for you

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In dieser Folge erwartet dich ein ehrliches und kraftvolles Gespräch mit Ayurveda-Therapeutin Katharina Pindeus, Gründerin von prana for you – einer Bio-Manufaktur für ayurvedische Pflanzenkomplexe, entwickelt gemeinsam mit Ayurveda Ärzten.

Katharina erzählt offen von ihrer persönlichen Reise durch tiefe Erschöpfung nach der Geburt ihres zweiten Kindes – und wie sie mit Hilfe von Ayurveda, Hormonregulation, Pflanzenheilkunde und moderner Diagnostik wieder in ihre Kraft gefunden hat.

✨ Diese Podcastfolge ist eine Aufzeichnung unseres Newmoon Talks – den kostenfreien, monatlichen Live-Webinaren der Jadeflower Academy. Am Ende der Folge hörst du auch Fragen der Teilnehmer:innen.

Was Dich in dieser Folge erwartet:

  • Katharinas persönliche Geschichte: Erschöpfung, Hormondysbalance, Eigenverantwortung
  • Wie sich Ayurveda und moderne Medizin ergänzen können
  • Woran du Energiedefizite erkennst
  • Der Einfluss von Hormonen auf dein Energielevel
  • Wie ayurvedische Pflanzenrezepturen gezielt unterstützen können
  • Tipps für den Aufbau von nachhaltiger Energie im Alltag

🎁 10 % Rabatt auf prana for you Produkte
Katharina stellt dir exklusiv einen Rabattcode zur Verfügung:
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Produktempfehlungen rund um das Thema Stress & Erschöpfung:
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Viel Freude mit dieser Episode und beim Ausprobieren neuer Routinen für mehr Energie.

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Erschöpfung und die Arbeit mit den 5 inneren Antreibern mit Theresa Wolf von Körpergut

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In dieser Folge spreche ich mit Theresa Wolf über ein Thema, das leider für viele von uns zum Alltag geworden ist: Erschöpfung

Theresa teilt nicht nur ihre persönliche Perspektive als Psychologin und Sportwissenschaftlerin, sondern erklärt auch ganz anschaulich, wie unsere positiven inneren Antreiber uns auslaugen können, wenn sie im Übermaß gelebt werden – und was wir tun können, um wieder in unsere Kraft zu kommen.

Was Dich in dieser Folge erwartet:

  • Warum es mutig ist, sich selbst Erschöpfung einzugestehen
  • Die 5 häufigsten mentalen Antreiber, die uns unbewusst lenken
  • Warum Bewegung ein Akt der Selbstliebe ist
  • Impulse für mehr Verständnis für Dich selbst

🎁 Teste Deinen persönlichen Antreiber:
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Lerne Deine inneren Muster kennen und finde heraus, welcher Antreiber bei Dir besonders aktiv ist.

Mehr von Theresa und der Körpergut Akademie:
WebSite: www.koerpergutakademie.com
Health Coach Ausbildung (nächster Start am 13. Oktober 2025): www.koerpergutakademie.com

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Transformation in schwierigen Lebensphasen – Podcast Interview mit Anke Pachauer

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In dieser Episode ist Anke Pachauer zu Gast, sie ist Ayurveda Expertin, Ayurveda Identity Coach und Buchautorin. Im Gespräch tauchen wir tief ein in das Thema Transformation und Wandel – vor allem in schwierigen Lebensphasen.

Warum fällt es uns oft so schwer, Veränderungen anzunehmen? Was passiert im Körper – und was in unserem Geist – wenn das Alte nicht mehr passt, das Neue aber noch nicht da ist?

Anke teilt sehr persönlich, wie sich Veränderung anfühlen kann, wenn sie tief ins eigene System greift. Und sie zeigt auf, wie der Ayurveda uns helfen kann, diese Zwischenräume besser zu verstehen – und ihnen nicht auszuweichen, sondern sie bewusst zu durchleben.

Du erfährst in dieser Folge:

  • wie wir Wandel nicht kontrollieren, aber begleiten können,
  • wie die ayurvedische Sicht auf Veränderung Dir helfen kann, in Zeiten des Umbruchs stabil zu bleiben,
  • und welche inneren Qualitäten entscheidend sind, damit echte Transformation gelingen kann.

Mehr zu Anke Pachauer:
WebSite: www.ankepachauer.de
Instagram: /anke_pachauer

Ayurveda Jahresausbildung mit Anke und Andrea:
www.ayur-self.com

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BIO Shodana
BIO Mohini

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„Mit Ayurveda hat ein neues Leben begonnen“ – Janas inspirierender Weg

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In dieser besonderen Jubiläumsfolge #50 im Podcast hörst Du die bewegende Geschichte von Jana.
Sie hat immer alles gegeben hat – für andere, für ihren Beruf, für ihre Familie. Doch irgendwann konnte ihr Körper nicht mehr mithalten. Ihre massiven Verdauungsprobleme und dadurch ständig steigendes Gewicht, eine tiefe Erschöpfung und der Kampf im Alltag Stand zu halten, führten sie an einen Punkt, an dem einfach nichts mehr ging – sie rutschte ins Burnout.

Jana ist eine Frau mit unglaublicher Tatkraft, mit Herz und Verstand – und genau deshalb ist ihre Geschichte so berührend. Denn sie hat sich nicht aufgegeben, sondern mit Ayurveda ein neues Leben gestartet.

In unserem Gespräch erzählt Jana:

  • warum sie nach jahrezehntelangen Verdauungsproblemen heute wieder alles essen kann – ohne Verzicht
  • wie sie 20 kg abgenommen hat, ganz ohne zu hungern
  • warum grade die kleinen Veränderungen sie so motiviert haben und zurück in ihre Kraft finden ließen
  • warum sie ihren Körper heute wieder liebt
  • wie sich ihre Beziehung zu sich selbst und zu ihrer Familie dadurch verändert hat

Jana spricht nicht nur über Symptome, sondern über den tiefgreifenden Wandel, den sie durchlebt hat – körperlich, emotional und in ihrer Familie. Ihre Geschichte macht Mut. Sie zeigt, dass Heilung möglich ist – und dass der Weg zu einem neuen Lebensgefühl oft mit einem ersten kleinen Schritt beginnt.

Mehr über Jana auf ihrer WebSite:
www.voiceturtle.de

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Interview mit Dr. med. Ewald Töth: Die Brücke zwischen Ganzheitsmedizin, Schulmedizin & der Power des Herzens

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In dieser Folge spreche ich mit Dr. med. Ewald Töth – einem Pionier der integrativen Medizin.

Seit über 40 Jahren begleitet Dr. Töth Menschen dabei, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Seine Vision: Ein neues Denken in der Medizin, damit die Verbindung zwischen Schulmedizin, Ganzheitsmedizin und der Weisheit unseres Herzens neue Normalität werden darf.

Darüber sprechen wir im Interview:

  • Dr. Töths persönliche Morgenroutine
  • 
Seine Sicht auf ganzheitliche Gesundheit
  • 
Wie er es geschafft hat, ein neues Denken in die Medizin zu bringen
  • 
Warum der Säure-Basen-Haushalt für ihn die Basis der Gesundheit ist
  • Was er bei den Shaolin-Mönchen über die Herzensenergie gelernt hat
  • 
Die Bedeutung von Erdung und Präsenz im Alltag

Mehr zu Dr. med. Ewald Töth:
WebSite: www.quantenmed.at

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JE MEHR BASEN DER KÖRPER HAT,
UMSO MEHR TOLERANZ HAT ER.
Dr. med. Ewald Töth

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Weiblichkeit leben mit Ayurveda – Meine ganz persönliche Reise mit Ursula Feuerherdt

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In dieser sehr persönlichen Solo-Folge nimmt Dich Ursula Feuerherdt mit auf meine Reise zur gelebten Weiblichkeit – eine Reise, die nicht im Außen beginnt, sondern im Inneren. Sie teilt, wie sie über viele Jahre von ihrem Körper, ihrer Intuition und ihrem Frausein abgeschnitten war – und wie Ayurveda geholfen hat, wieder in Verbindung zu kommen.

🌿 Themen dieser Folge:

  • warum Weiblichkeit für mich lange ein Fremdwort war
  • welche Rolle meine Essstörung und meine gehemmter Ausdruck dabei spielten
  • wie Ayurveda mich zurück in meine Kraft gebracht hat – sanft, tief und ganzheitlich
  • welche Routinen und Haltungen mir heute helfen, meine weibliche Energie im Alltag zu leben
  • warum wir Frauen so viel vom Austausch und Zuhören lernen

💝 Wenn Du tiefer eintauchen möchtest in das Thema „Weiblichkeit leben mit Ayurveda“ – habe ich ein kleines Geschenk für Dich vorbereitet:

👉 Hol Dir unser kostenfreies eBook inkl. zwei Audioimpulsen:
„Zurück zu Dir – Weiblichkeit leben mit Ayurveda“

Heimische Küche trifft Ayurveda – Podcast Interview mit Ursula Melchhammer

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In dieser Folge erwartet Dich der Mitschnitt eines unserer Newmoon Talks – diesmal mit Ursula Melchhammer, zertifizierte Ayurveda-Köchin und Lehrende an der Jadeflower Academy.

Gemeinsam sprechen wir darüber, wie einfach Ayurveda auch mit den Zutaten funktioniert, die Du bereits zu Hause hast.

Du erfährst in dieser Folge:
🌿 Wie Du Deine gewohnten Gerichte „ayurvedisieren“ kannst – ohne exotische Zutaten.
🌿 Warum es nicht um Verzicht geht, sondern um bewusste Auswahl.
🌿 Was es mit dem Prinzip der sechs Geschmacksrichtungen auf sich hat.
🌿 Wie Du über Deine Ernährung Dein inneres Gleichgewicht stärkst.

Ob Apfelstrudel, Lasagne oder Ofengemüse – Ursula zeigt Dir, wie Du mit einfachen Kniffen ayurvedische Prinzipien in Deine Küche bringst.

Ein Highlight: Du bekommst konkrete Beispiele, wie Du Dich typgerecht und im Einklang mit Deinem Verdauungsfeuer ernährst. Denn Ayurveda bedeutet nicht, kompliziert oder dogmatisch zu essen – sondern liebevoll, achtsam und passend zu Deinem momentanen Zustand.

🎧 Jetzt reinhören und entdecken, wie viel Ayurveda bereits in Deiner Küche steckt.

Mehr zu Ursula Melchhammer:
WebSite: www.koriandergruen.at

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Wie Ayurveda wirklich wirkt – die 6 Schritte zur Balance, Podcast Episode mit Ursula Feuerherdt

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In dieser Folge nimmt dich Ursula Feuerherdt mit auf ihre persönliche Reise zu mehr Gesundheit, Energie und Lebensfreude durch Ayurveda. Aus einem Zustand tiefer Erschöpfung heraus fand sie mit sechs klaren Schritten zurück in ihre Kraft – Schritte, die sie heute gemeinam mit einem Team erfahrener Ayurveda Expertinnen in ihrer Jadeflower Academy für Ayurveda teilt.

🌿 Themen dieser Folge:

  • Warum Ayurveda oft dort ansetzt, wo die Schulmedizin aufhört
  • Die sechs Stadien der Krankheit und wie Prävention gelingt
  • Ursulas eigene Heilungsgeschichte: Von Essstörung und Erschöpfung zu innerer Stärke
  • Die Rolle von Agni – deinem inneren Verdauungsfeuer – für Energie & Immunsystem
  • Wie du deine individuelle Konstitution erkennst und nutzt
  • Alte Muster liebevoll loslassen & Routinen etablieren
  • Die ayurvedische Morgenroutine für mehr Klarheit und Stabilität

Ayurveda im echten Leben – Podcast Interview mit Laura über chronische Krankheit zu neuer Vitalität

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In dieser Episode spreche ich mit Laura – einer Teilnehmerin unseres Ayurveda Intensivkurses „Komm in Deine Kraft„.

Laura erzählt offen davon, wie sie lange Zeit mit emotionalem Essverhalten neben sich stand, erschöpft war und ihren Körper nicht mehr verstand, als sie eines Tages die Diagnose Diabetes erhielt. Sie erzählt, wie Ayurveda für sie nicht nur ein neues Ernährungskonzept wurde, sondern ein Weg der Heilung, weg von Insulin und der Überbeschäftigung mit Essen … zurück in ihre Kraft – und in Verbindung mit sich selbst.

Ein Gespräch, das Mut macht – und zeigt, was möglich ist, wenn wir beginnen, auf unseren Körper zu hören.

Podcast: Stimme, Präsenz & innere Kraft – Was Deine Stimme über Dich verrät | Interview mit Elisabeth Koch

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In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Elisabeth Koch über Stimme, Atmung und die Verbindung zu unserem inneren Gleichgewicht. 
Elisabeth ist Expertin für starke Stimme und Präsenz. Sie teilt im Interview, wie Atmung und Stimmklang unsere Präsenz formen – und wie wir durch kleine Veränderungen in der Art, wie wir sprechen und atmen, nicht nur unsere Wirkung auf andere verbessern, sondern auch unsere Selbstwahrnehmung stärken können.

Du erfährst in dieser Folge:

  • Warum Authentizität mehr mit Körpergefühl als mit Worten zu tun hat

  • Wie Du durch Atmung Dein Nervensystem beruhigst und in Deine Kraft kommst

  • Wie wir so sprechen können, dass andere uns gerne zuhören
  • Was Stimme über Deine innere Haltung verrät – noch bevor Du ein Wort sprichst
  • Praktische Tipps, wie Du im Alltag Deine Präsenz stärken kannst

Mehr zu Elisabeth Koch – Expertin für starke Stimme und Präsenz:
WebSite: www.elisabethkoch.eu

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Podcast: Ayurveda und Identität – über Körperbotschaften & innere Wahrheit im Gespräch mit Patrick Sellier

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In dieser Episode spreche ich mit Patrick Sellier, Ayurveda-Therapeut, Coach, Dozent, Unternehmensbegleiter und Gründer der Tauglerei in St. Koloman bei Salzburg. Patrick nimmt uns mit in seine Welt zwischen Ayurveda, systemischem Denken und gelebter Ehrlichkeit – ein tiefes, offenes Gespräch über Identität, Heilung und die Frage, wie wir wieder bei uns selbst ankommen.

Inhalte – das erfährst Du in dieser Folge:

  • wie Ayurveda und systemische Arbeit sich ergänzen
  • was Krankheit mit ungelösten inneren Irrtümern zu tun haben kann
  • warum die Wechseljahre aus ayurvedischer Sicht eine Zeit tiefer Transformation sind
  • wie sich emotionale Blockaden körperlich zeigen – und gelöst werden können
  • wie Patrick Menschen begleitet, sich wieder mit ihrem wahren Selbst zu verbinden

Ein Gespräch über den Mut zur Ehrlichkeit, den Körper als Wegweiser und die Kraft der eigenen Identität.


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Podcast: Ayurveda Hautpflege Expertinnen-Tipps mit Bibi und Vera von YUĀYU

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Heute dreht sich alles um schöne Haut – natürlich & ayurvedisch!

In dieser Folge habe ich Vera und Bibi zu Gast, die Gründerinnen von Yuayu, einer Ayurveda-inspirierten Hautpflege aus Österreich. Ihre Produkte vereinen die Weisheit des Ayurveda mit heimischen Kräutern und minimalistischem Skincare-Ansatz.

💝 DEIN GESCHENK: Ayurveda Hautpflege-Tipps & 10% Rabatt!
Vera und Bibi haben ihre besten Tipps für eine Dosha-gerechte Hautpflege für Dich zusammengestellt. Außerdem bekommst Du einen 10% Gutschein auf die Yuayu-Produkte. 👉 Hol Dir den PDF-Hautguide & Deinen Rabatt unter:
🔗 www.jadeflower.academy/haut

Das erwartet Dich in dieser Folge:

  • Warum Hautpflege im Ayurveda weit über Cremes hinausgeht
  • Häufige Fehler bei der Hautpflege – und was Du stattdessen tun kannst
  • Wie Du Deinen Hauttyp nach Ayurveda einordnest & was ihm wirklich guttut
  • Warum weniger oft mehr ist – und wie natürliche Öle & Routinen Deine Haut von innen & außen zum Strahlen bringen

Viel Freude mit der Folge und viel Spaß beim Entdecken Deiner Ayurveda-Hautpflege-Routine!

Mehr zu YUĀYU:
WebSite: www.yuayu.at
Instagram: @yuayu_beauty

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Podcast: Fehler beim Detox vermeiden mit Andrea Geir

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Viele Detox-Kuren versprechen schnelle Erfolge, aber fühlen sich oft falsch an: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Heißhunger – und nach ein paar Tagen ist alles wie vorher. Ayurveda zeigt uns einen sanfteren Weg: Entgiften ohne Hungern, mit saisonal angepasster, typgerechter Ernährung und Routinen, die Dein Verdauungsfeuer (Agni) stärken.

Zu Gast: Andrea Geir, Ayurveda-Praktikerin (Therapeutin), Yoga Lehrerin und Dozentin an der Jadeflower Academy

In dieser Episode erfährst Du:

✔ Warum viele klassische Detox-Kuren nicht funktionieren
✔ Die 3 Phasen eines ayurvedischen Detox – für eine nachhaltige Reinigung
✔ Was Kapha mit Frühjahrsmüdigkeit zu tun hat – und wie Du es loswirst
✔ Wie Du mit einfachen Routinen Deine Verdauung & Energie verbessern kannst

Mehr zu Andrea Geir
Website: www.yogarunde.at

Hier gehts zum Blogartikel zum Thema Detox im Frühling.

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Podcast: Ayurveda und der weibliche Körper mit Dr.med. Helene Atalla

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In dieser Episode tauchen wir in ein Thema ein, das jede Frau betrifft – egal in welcher Lebensphase sie sich gerade befindet: Was bedeutet es, als Frau im Einklang mit der eigenen Natur zu leben? Wie können wir Zyklus, Schwangerschaft oder Wechseljahre bewusst unterstützen, statt sie als Herausforderung zu erleben? Und warum fühlen sich viele Frauen manchmal unausgeglichen, müde oder überfordert, obwohl sie „eigentlich alles richtig machen“?

Um all diese Fragen zu beantworten, habe ich eine ganz besondere Expertin aus unserem Lehrerteam eingeladen: Dr. Helene Atalla

Dr.med. Helene Atalla ist Fachärztin für Innere Medizin, Ärztin für Allgemeinmedizin und Spezialistin für Ayurvedamedizin mit Praxis im Schloss Puchenau nahe Linz in Oberösterreich. Sie betrachtet die ganzheitliche Sicht des Ayurveda als ideale Ergänzung zur Schulmedizin.

Das Interview entstand als Newmoon Talk, unser kostenfreies Webinar-Format, das wir jeden Monat hosten. Im zweite Teil des Interview hörst Du spannende Teilnehmer-Fragen rund um das Thema Frau sein und Gesundheit allgemein.

In diesem Episode erfährst Du:
✔️ Wie Ayurveda den weiblichen Körper ganzheitlich betrachtet
✔️ Wie sich unsere Dosha-Balance im Laufe des Zyklus verändert
✔️ Ayurvedische Sicht auf Menstruation, Schwangerschaft & Wechseljahre
✔️ Welche Faktoren Deinen Zyklus beeinflussen und wie Du Beschwerden sanft ausgleichen kannst
✔️ Häufige Beschwerdebilder und ihre Ursachen
✔️ Praktische Ernährungstipps & Rituale speziell für Frauen

Mehr zu Dr. Helene Atalla
Website: https://www.drheleneatalla.at
Instagram: https://www.instagram.com/dr_med_helene_atalla/

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Was wir für Business und Projekte von der Natur lernen können

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In dieser Podcast-Episode ist Veronika Lamprecht, Gründerin der Gaia Akademie, zu Gast. Ihr Wirken ist sehr nahe am Ayurveda – sie hat sich zur Aufgabe gemacht, die Rhythmen der Natur und die Kräfte, die in unterschiedlichen Zeitqualitäten auf uns wirken, genau zu erforschen und dieses Wissen mit der Gaia Akademie weiterzugeben.

Sie spricht dabei von 8 Zeitqualitäten, die wir als Schöpfungszyklen für uns nutzen können, für unser Mensch-Sein, aber auch für Prozesse und berufliche Projekte. Im Interview erfährst Du, welche Zeitqualitäten es gibt und welche Fragen Du Dir stellen kannst, um mit ihnen zu arbeiten. Du darfst Dich auf viele praktische Beispiele und Impulse für Deinen Alltag freuen.

Das erfährst Du im Interview:

  • Welche Kräfte im Laufe eines Jahres auf uns wirken.
  • Die acht Zeitqualitäten und wie wir sie nutzen können.
  • Warum ein Leben mit den Rhythmen der Natur eine Ermächtigung ist.
  • Warum Frauen stärker mit natürlichen Rhythmen verbunden sind als Männer.
  • Was wir im Business und als Führungskraft von der Natur lernen können

Mehr über Veronika Lamprecht / Gaia Akademie:

Website: www.gaia-prinzip.com
Buch: www.gaia-prinzip.com/das-gaia-prinzipbuch
LERNgang „Weg der Königin – Leben und Führen aus der weiblichen Kraft“:
www.gaia-prinzip.com/weg-der-koenigin


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Podcast: Die 17 Faktoren der Gesundheit, Krankheit an ihrer Wurzel erkennen mit Daniela Wolff

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Im Interview hörst Du Daniela Wolff, Ernährungsberaterin und Ayurveda Expertin mit jahrzehntelanger Erfahrung. Im Interview spricht sie über 17 Faktoren, mit denen wir täglich den Zustand unserer Gesundheit prüfen können.

Das erfährst Du im Interview:

  • Was ist Gesundheit aus Ayurveda Sicht
  • 17 Faktoren der Gesundheit
  • Die Rolle der Verdauung auf unsere Gesundheit
  • Wie es zu Energiemangel kommt
  • Gesund Essen aus Ayurveda Sicht
  • Warum Gesundheit und Schönheit Hand in Hand gehen
  • Tipps für einen Tagesablauf, der Dir Energie schenkt
  • Praktisches Kochwissen für Deinen Alltag

Mehr über Daniela Wolff:
www.danielawolff.com
Rezepte / Kochbücher

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Onlinekurs mit Daniela Wolff:
Leben im Flow – Ayurveda und Chronobiologie

Chronobiologie ist das Wissen um biologische Rhythmen im Innen und Außen. Ayurveda erklärt, wie unsere innere Uhr mit den natürlichen Rhythmen der Natur schwingt. Unser Körper ist Teil der Natur und reagiert ebenso wie Pflanzen und Tiere auf Einflüsse wie Tageszeit, Jahreszeit, Klima, Lebensumstände usw. Das Wissen, wie uns diese Faktoren beeinflussen, bringt uns in unsere Kraft und lässt uns die Energie jeden Moments bestmöglich nutzen.
Die Rhythmuslehre des Ayurveda bringt uns nicht nur in Einklang mit den Rhythmen der Natur, sondern auch in Einklang mit uns selbst. Die Anwendung dieser Empfehlungen bringt uns zurück in ein natürliches Gleichgewicht mit oft erstaunlichen Effekten.

MEHR ERFAHREN ZUM KURS


Weitere Informationen und leckere Rezepte findest du auf Danielas Website.
Viel Spaß beim Zuhören und Entdecken deiner inneren Balance!

Zur Website von Daniela Wolff: www.danielawolff.com

Zur Kochbuchserie von Daniela Wolff
„Kochen für die innere Balance“

„In meinen Kochbüchern findest du gesunde vegetarische und vegane Gerichte. Sie basieren auf der ayurvedischen Ernährungslehre, aber sind keine typischen Ayurvedabücher. Ich verzichte auf einengende „Dosha”-Boxen und arbeite mit allen Tools, die die Verdauungskraft stärken, was für ALLE Konstitutionen hilfreich ist.“ – Daniela Wolff

Leichter durch die Festtage – mit Ayurveda gegen Erschöpfung, Festtags-Kilos und Winterblues

Die Winterzeit mit ihrer Dunkelheit und rauem Wetter ist für viele körperlich und mental herausfordernd. In dieser Podcast Solofolge mit Ursula Feuerherdt hörst Du einen Auszug aus unserem kostenfreien Audiokurs „Leichter durch die Festtage – Ayurveda gegen Erschöpfung, Festtagskilos und Winterblues“. Die Anmeldung zum Kurs ist bis Ende 2024 kostenfrei möglich.

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Das erfährst Du in dieser Folge:

  • Die Ayurveda Sicht auf Winterblues
  • Den Unterschied zwischen Trägheit und Erschöpfung erkennen
  • Warum wir im Winter leichter an Gewicht zulegen

Zur Podcast Folge:

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Passende Blogartikel:


Audio-Transkript der Podcast Folge „Übergänge im Leben mit Ayurveda meistern“ (automatisch erstellt)

„Das zweite Thema oder Schlagwort, dem wir uns widmen werden, sind die Festtagskilos. Im Winter geht es ja vielen so, dass man vielleicht ein, zwei Kilo zunimmt, die dann im Frühling oder im Sommer spätestens sich wieder automatisch verabschieden. Zur Beruhigung, es ist gar nicht schlimm, wenn man im Winter zunimmt, es ist sogar natürlich.“

Herzlich willkommen zu Folge 36 von Verstehe Ayurveda. Verstehe dich.

Mein Name ist Ursula Feuerherdt und du hörst den Podcast der Jadeflower Academy.

In dieser Folge hörst du einen Auszug aus unserem kostenfreien Audiokurs Leichter durch die Festtage, Ayurveda gegen Erschöpfung, Festtagskilos und Winter Blues.

Du erhältst einen Überblick zur Ayurveda-Sicht auf diese Themen und einen Einblick in den kostenfreien Audiokurs.

Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.

Herzlich willkommen bei diesem Audiokurs.

Mein Name ist Ursula Feuerherd und ich bin die Gründerin der Jade Flower Academy.

Unser Ziel für diesen Kurs mit Ayurveda gegen Erschöpfung, Festtagskilos und Winter Blues ist, dass du wieder mehr Energie für deinen Alltag hast, dass du stabiler bleibst in stressigen Phasen und dass du die Ernährung findest, mit der du dich am wohlsten fühlst.

Ich möchte dir dieses großartige Wissen, das mir selber in meinem Leben ganz viel Heilung gebracht hat, ein Stück weit weitergeben und dich dafür inspirieren und dass du am Ende dieser sieben Tage mehr von dir weißt, dich besser verstehst und weißt, was es genau für dich braucht, dass dir gut geht.

Bevor ich dir erzähle, was dich in den sieben Tagen erwartet, schauen wir uns mal diese drei Schlagworte an, die dir gefallen sind.

Das erste war die Erschöpfung.

Erschöpfung ist leider ein Zeitgeistphänomen, das ganz viele von uns kennen.

Um die Erschöpfung überhaupt mal zu definieren, ist es wichtig zu unterscheiden zwischen Trägheit und Erschöpfung.

Bei der Trägheit, da handelt es sich um einen Zustand, das ist eine Eigenschaft, die im Ayurveda genau definiert wird.

Das ist ein Zustand der Schwere, Stagnation, Trägheit, Faulheit, also man kommt nicht so richtig in die Gänge.

Der Unterschied zur Erschöpfung ist allerdings, dass man das gut überwinden kann.

Das kann man sich so vorstellen wie eine große, schwere Kugel.

Bis die einmal losrollt, das dauert und das ist auch anstrengend, dass man die in die Gänge bringt.

Aber wenn die da einmal rollt, dann wird es leicht, dann wird es lustig und man hat wieder Energie und Spaß an der Sache.

Diese Trägheit, die bringt oft mit sich, dass man vielleicht lustloser ist auf Aktivitäten, auf Bewegung.

Das kann sich morgens zeigen beim Aufstehen, das kann sich zeigen bei der Einladung zum Nachmittagsspaziergang oder gemeinsam Sport zu machen oder auf einer Wanderung oder generell unterwegs zu sein.

Aber wenn man das dann überwindet, diese anfängliche Trägheit oder Lustlosigkeit, dann macht es Spaß.

Also man hat die Energie, das zu tun.

Erschöpfung hingegen ist eher ein Zustand, bei dem man einen Mangel an Energie hört, einen Mangel an Vitalität, wo das Immunsystem vielleicht so geschwächt ist.

Man hat weniger Widerstandskraft und das zeigt sich nicht nur, dass man schneller krank wird, man ist auch mental weniger belastbar.

Das zeigt sich bei Feeling zu Beginn, zum Beispiel am späten Nachmittag, dass man da in einen Tief kommt oder am frühen Abend, dass dann, wenn die Energie richtig runter geht, was auch ganz natürlich ist, aber dass man dann so niedrig ist in seinem Batterielevel, dass man das Gefühl hat, ich schaffe es nicht mehr und sich richtig erschöpft und überfordert fühlt vom Leben.

Vielleicht kennst du das auch, dass man in solchen Phasen dann oft überreagiert auf Kleinigkeiten und bei Dingen, die man normalerweise locker wegsteckt und freundlich bleibt, dass man dann gereizt reagiert.

Im Audiokurs wirst du hören, wie Ayurveda genau auf diese Thematik schaut und was man da dagegen tun kann.

Das zweite Thema oder Schlagwort, dem wir uns widmen werden, sind die Festtagskilos.

Im Winter geht es ja vielen so, dass man vielleicht ein, zwei Kilo zunehmt, die dann im Frühling oder im Sommer spätestens sich wieder automatisch verabschieden.

Und das liegt ja nicht nur an den Keksen, die es zu Weihnachten gibt und an den schönen Weihnachtsfeiern und an den Weihnachtsfestmenüs, die wir genießen, sondern das liegt auch am Winter per se.

Wir haben nämlich im Winter mehr Lust auf erdende Nahrung und auf den süßen Geschmack.

Und das hat auch einen Grund und zwar, dass im Außen dieses Nährende, Erdende, das ist jetzt einfach weniger im Winter.

Das merkt man ja an der Natur.

Die Bäume verlieren ihre Blätter und es ist windig und rau draußen und es ist kalt.

Und deswegen sucht unser Körper automatisch diese Eigenschaften, die jetzt im Außen weniger sind, weil das auch unser System beeinflusst.

Also wir kennen gar nicht aus, wir leben in dieser Welt und man merkt es dann vielleicht auch durch trockene Haut, trockene Nägel, Haare.

Und man merkt es vielleicht auch mental, dass man weniger belastbar ist.

Dieses Unruhige draußen, das zeigt sich auch mental bei uns.

Und so sind im Herbst viele von uns ein bisschen gestresster und man muss sich wieder einfinden in diese neue Jahreszeit.

Und das kann man auch mit Ayurveda unterstützen, davon werden wir auch noch sprechen.

Aber vor allem was die Festtagskilos angeht, ist es erstmal zur Beruhigung.

Es ist gar nicht schlimm, wenn man im Winter zunimmt, es ist sogar natürlich.

Es soll natürlich nicht überhand nehmen und du sollst dich nach wie vor wohlfühlen in deinem Körper.

Dass man von Fett, Zucker und Mehl in Kombination zunimmt, das ist jetzt kein Geheimnis aus dem Ayurveda.

Das ist glaube ich etwas, was der Hausverstand uns schon sagt.

Ich möchte dir dann in den nächsten Tagen ein paar Alternativen aufzeigen und auch zeigen, wie dein Körper reagiert auf bestimmte Lebensmittel und wie du vielleicht andere Qualitäten reinbringen kannst oder auch ausgleichen kannst, damit du auch gar nicht so viel Lust hast auf die zuckersüßen Kekse und dass die geliebte Ausnahme bleiben kann, auf die man sich dann richtig freut und die genießen kann.

Und das dritte Stichwort war der Winterblues.

Und der Winterblues, der betrifft auch viele, auch wenn es sich nicht in Form einer Depression äußert, aber auch das, was ich vorhin schon angesprochen habe, dass wir uns in der Zeit vielleicht weniger belastbar fühlen, dass wir merken, man ist weniger unternehmungsfreudig, man hat generell dieses innere Leuchten, dieses innere Feuer brennt vielleicht ein bisschen weniger.

Und das hat auch etwas mit der Jahreszeit zu tun, aber vor allem auch mit unserem Zustand, in dem wir in die Jahreszeit reingehen.

Das Besondere an den Ayurveda-Methoden ist, dass man bei mentalen Themen, wie zum Beispiel am Winterblues, auch über den Körper arbeiten kann und über den Körper darauf reagieren kann.

Da ist liebevolle Selbstfürsorge ein Schlüsselwort und auch darüber werden wir im Kurs reden und du kriegst ganz konkrete Tipps und Methoden für deinen Alltag, damit du heuer gut gelaunt und fröhlich durch den Winter kommst.

Also du merkst schon, das, was du hier kriegst, ist sehr ganzheitlich, das schaut auf dich, auf dein Leben, auf die Umstände rundherum.

Und das ist auch der Grund, warum so viele Leute zum Ayurveda heute ziehen, weil uns das ganz viel Selbstwirksamkeit gibt.

Das heißt, wir haben ganz viel in der Hand und wir sind nicht in äußeren Umständen ausgeliefert.

Ich selber liebe meine Ayurveda-Methoden für stressige Phasen und ich stehe jeden Tag mit meiner Routine auf, die mir körperlich ganz viel Stabilität gibt, geistig viel Stabilität gibt und komme damit einfach viel viel besser durch mein Leben und lege die Grundlage für einen stabilen und fröhlichen Tag, der dann zu einer stabilen und fröhlichen Woche führt und so im Endeffekt ein glückliches Leben ausmacht.

Am Ende der 7 Tage wirst du dich besser verstehen und du hast eine Idee, wie du dich langfristig gesund und froh halten kannst.

Ich wünsche dir von Herzen viel Freude mit dem Kurs, viele Aha-Momente und vor allem viel Nutzen für dein Leben und dass es dir großartig geht.

Brustkrebs-Vorsorge mit Ayurveda mit Dr.med. Petra Barron

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Du hörst in dieser Episode die Aufnahme eines NewmoonTalks zum Thema „Brustgesundheit und Brustkrebs-Vorsorge aus Ayurveda Sicht“ mit Gast-Rednerin Dr.med. Petra Barron, Humanmedizinerin und Ayurveda Ärztin mit Schwerpunkt Schwerpunkt auf Ayurveda und biologische Krebstherapie. Sie begleitet Patient:innen in ihrer integrativen Privatpraxis in Deutschland und gibt ihr Wissen zum Thema Krebs auch bei der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg weiter, bei der sie in der Patientenberatung und als Vorstandsmitglied tätig ist.
Ihr Buch „Aktiviere Deine Selbstheilungskräfte“ richtet sich an alle, die ihre Gesundheit selbstwirksam in die Hand nehmen möchten.

Das erfährst Du im Interview:

  • Warum Brustkrebs ein Herzensthema von Dr. Petra Barron ist
  • Warum Ayurveda für sie der Weg zu ganzheitlicher Medizin mit Selbstwirksamkeit ist
  • Wie kommt es aus zum Krebs? Was sagt Ayurveda dazu?
  • Einflussfaktor „Umwelthormone“ und die Rolle des eigenen Östrogen-Haushalts
  • Wie Stress unseren Hormonhaushalt und das Organsystem beeinflusst
  • Risikofaktoren für Krebserkrankungen
  • Vorsorge aus Ayurveda und schulmedizischer Sicht
  • Die Rolle des Jodspiegels
  • Krankheitsstadien / Faktoren, die zum Brustkrebs führen können
  • Ayurvedische Kräuter für den Hormonhaushalt
  • Mikronährstoffe – Braucht es Nahrungsergänzungsmittel?

Zum Interview mit Video auf Youtube

Mehr über Dr.med. Petra Barron:

WebSite: www.drpetrabarron.de
Instagram: instagram.com/dr.petra.barron
Buch auf Thalia: www.thalia.at


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Interview Transkript (automatisch erstellt)

„Wir haben ja ständig Krebszellen, nicht nur Brust, sondern im ganzen Körper. In der Regel haben wir da so einen Selbstreinigungsmechanismus. Die begehen sozusagen einen programmierten Selbstmord und werden dann vom Immunsystem erkannt und aufgeräumt. Und erst wenn das nicht klappt, weil entweder eine genetische Vorbelastung da ist, plus zusätzlich das Immunsystem nicht greifen kann und andere Faktoren da sind, dann kann es zu einer Krebserkrankung kommen.“

Herzlich willkommen bei Folge 35 von Verstehe Eier wieder, verstehe dich.

Mein Name ist Ursula Feuerherd und du hörst den Podcast der Jade Flower Academy.

Das Interview heute zum Thema Brustkrebsvorsorge stammt aus unserem letzten Newmoon Talk mit Dr. Petra Barron.

Du erfährst darin, welche Einflussfaktoren in unserem Alltag zu Krebs führen können und was Ayurveda und Schulmedizin zum Thema Vorbeugung raten.

Das Interview ist voll von praktisch anwendbaren Tipps und du hörst dabei, welche Zusammenhänge es zwischen Hormonhaushalt, Darmflora, Organgesundheit und mentaler Stabilität zum Thema Krebserkrankung gibt.

Dr. Petra Barron ist Humanmedizinerin mit Schwerpunkt auf Ayurveda und biologische Krebstherapie.

Neben ihrer integrativen Privatpraxis gibt sie ihr Wissen auch bei der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg weiter, bei der sie in der Patientenberatung und als Vorstandsmitglied tätig ist.

Sie hat außerdem ein Buch geschrieben, Aktiviere deine Selbstheilungskräfte, das ich jedem empfehlen kann, der seine Gesundheit selbstwirksam in die Hand nehmen möchte.

So, jetzt aber zum Interview zum Thema Brustgesundheit und Brustkrebsvorsorge.

Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.

Warum ist denn das Thema Krebs und Brustkrebs für dich so im Fokus?

Das ist tatsächlich eine gute Frage.

Also ich bin da gefühlt hineingerutscht, aber ich glaube ja eigentlich nicht an Zufälle.

Also das glaube ich schon lange nicht mehr, dass es sowas gibt.

Und natürlich, wie wahrscheinlich fast alle inzwischen, habe ich natürlich auch in der Familie schon Fälle gehabt.

Also als ich noch ein Kind war, ist meine Oma, die mir ein ganz, ganz, ganz wichtiger Mensch war in meinem Leben.

Also ich bin im Prinzip jeden Tag dort gewesen, weil meine Mutter gearbeitet hat.

Die ist sehr jung, mit 62 an Brustkrebs gestorben.

Da habe ich aber noch überhaupt nicht, da war ich zwölf.

Da habe ich natürlich noch gar nicht dran gedacht, ich studiere jetzt Medizin, damit ich da in der Richtung was machen kann.

Aber vermutlich hat es schon geprägt.

Also während ich dann studiert habe, ist meine Tante noch erkrankt.

Das ist aber Gott sei Dank alles gut ausgegangen, wurde auch früh erkannt.

Und da ist seit Jahren, Jahrzehnten jetzt nichts mehr.

Und trotzdem scheint es fast, als wären so die Entscheidungen, die ich getroffen habe, gerade in der Medizin, also welche Fachrichtung ich mache und so weiter.

Das war alles so ungeplant, aber wahrscheinlich unbewusst dann doch gelenkt.

Also ja, dass ich eben in die Frauenheilkunde gegangen bin und dass ich nachher dann auch viel im Chemo-Zimmer gearbeitet habe und da einfach gemerkt habe, es braucht mehr.

Es reicht nicht, was wir in der Schulmedizin bieten.

Es reicht auf einem menschlichen Level nicht.

Und ja, es fehlt einfach so viel, was man den Menschen, den Frauen mit an die Hand geben kann, was sie selber machen können, vorbeugend, aber natürlich auch begleitend zu den Therapien.

Und es gibt auch eine gar nicht so ganz kleine Zahl an Frauen, die ganz mutig, aber deshalb auch Beratung wichtig, auch bewusst andere Wege gehen.

Und es gibt auch andere Wege, es gibt eben auch die Begleitung.

Es führen viele Wege nach Rom.

Und das ist ganz wichtig, dass man sich da die richtigen Partner an die Seite holt, dass man auch über den Tellerrand schaut.

Da hat es natürlich auch geholfen, dass ich in verschiedenen anderen Medizinsystemen gelebt und gearbeitet habe.

Also ich war auch in Kanada, habe dort gearbeitet, in England eine ganze Weile verbracht und dann in Australien selber meine Kinder gekriegt und das System von der anderen Seite her kennengelernt.

Und ja, also auch das, was bei uns der absolute Goldstandard ist, ist dort halt durchaus auch anders.

Nicht viel, aber in Nuancen eben schon.

Das Aller-Allerwichtigste, ich glaube, da brauche ich eigentlich niemandem sagen, ist die Selbstwirksamkeit, sodass wir da einfach wissen dürfen, es gibt wirklich viel, wo wir selber ansetzen können und wo es auch Daten gibt, also wo wir auch Evidenz haben, auf die ja immer so gepocht wird.

Es ist eben nicht so, ist weiter wie vorher und wir machen und du hältst die Klappe.

Also tatsächlich höre ich das teilweise immer noch erschreckenderweise, aber Gott sei Dank sehr, sehr selten.

Man kann viel tun, so.

Ist das auch der Punkt, der dich zum Allerwider gebracht hat oder was hat dich da für geöffnet und begeistert?

Ja, wieder so ein Zufall.

Also wer mich schon kennt, der kennt die Story auch.

Nein, es gibt keine Zufälle.

Ich denke, ich bin auch da gelenkt worden.

Ich habe, wie gesagt, in der Klinik damals einfach gemerkt, mir fehlt hier was.

Also mir fehlt hier der ganzheitliche Aspekt.

Mir fehlt die Seele in der Medizin.

Und dann hatte ich Zeit in meinem Urlaub.

Ich musste meinen Resturlaub nehmen und es war ein festgesetztes Zeitfenster.

Und ich dachte, gut, den kann ich ja jetzt auch mal für eine Fortbildung nutzen.

Und dann gab es gerade einen Kurs in Deutschland, der hat genau in diesen Urlaub reingepasst.

Und dann bin ich da halt hingelaufen und habe noch am ersten Tag gedacht, oje, wo bin ich denn hier gelandet?

Elementelehre, wir sind doch nicht im Mittelalter.

Ich war auch völlig vom Studium, total verkopft, Schulmedizin.

Also irgendwie wusste ich, da muss noch mehr sein.

Aber ich fand es merkwürdig.

Tja, nicht lange.

Dann ging es um die Duschers und dann ging es um, wer wir so sind.

Und ich habe mich halt vorher gefunden und konnte Dinge über mich oder bekam Dinge über mich erklärt, wo ich immer dachte, ich bin irgendwie kaputt.

Also irgendwie, ich lerne ganz schnell, aber ich vergesse es auch ganz schnell wieder, wenn ich es nicht anwende.

Ich reagiere mit gewissen Symptomen, wenn ich zu viel Action habe im Leben.

Also ihr hört es schon raus, wer sich ein bisschen mit Ayurveda auskennt.

Ich bin vom Körper vielleicht doch durchaus pitter, aber vom Kopf her ziemlich warter.

Ganz viele Ideen und ganz viel zack, zack, zack.

Und ja, so bin ich dann halt natürlich, war ich huckt.

Ja, also dann war klar, ich will mich da mit näher beschäftigen.

Und seitdem, das ist jetzt, keine Ahnung, 25, fast 30 Jahre her, glaube ich, nee, 25, finde ich das einen ganz, ganz spannenden Ansatz.

Man muss halt umdenken.

Also wenn man aus der schulmedizinischen, wissenschaftlichen Sicht kommt, dann ist Ayurveda was anderes.

Aber er bietet so, so viel.

Und ich war dann ja auch noch mal ein paar Monate in Indien und habe da weiter studiert und, ja, lerne, lerne, man lernt nicht aus.

Ja, ja, ja, danke für deinen Einblick in deine Ayurveda-Geschichte.

Dann lass uns einsteigen ins Thema Brustkrebs.

So sagt der Ayurveda dazu, wie kann man vorsorgen?

Also bei Krebs ist es ja nach wie vor so, dass wir nur ganz selten eine ganz geradlinige Ursache erkennen können.

Das suchen wir zwar immer, das gibt uns Sicherheit.

Danach sucht auch die Medizin und die Wissenschaft ja immer gerne.

Aber was wir heute definitiv wissen, ist, dass jegliche Krebserkrankungen eigentlich immer ein multifaktorielles Geschehen sind.

Also es ist nicht, wir haben die eine Ursache, es sei denn, ich habe jetzt eine ganz massive Strahlenexposition oder, also Stichwort Tschernobyl oder sowas.

Ansonsten spielen hier immer viele Faktoren mit rein.

Und das ist tatsächlich auch der Grund, warum ich mich so diesen, du hast es vorhin gesagt, der Basis oder den Basics verschrieben habe inzwischen.

Weil wir feststellen, dass wir in einer Gesellschaft leben, die eigentlich überhaupt nicht mehr so gesundheitsfördernd ist.

Wir haben zwar im Moment noch, wobei die tendenziell rückläufig sind, im Moment noch eine steigende Lebenserwartung oder eine sehr hohe Lebenserwartung.

Wir haben aber auch eine deutliche Zunahme von chronischen Erkrankungen und eben auch von Krebserkrankungen.

Und gerade im Bereich Brustkrebs, da sehen wir definitiv einen Anstieg.

Die Frauen werden auch jünger.

Das kann natürlich jetzt auch an den Früherkennungsprogrammen liegen, dass man einfach mehr früher abfängt.

Das scheint aber nicht die Zahlen abzudecken.

Das heißt, es läuft irgendwas in unserem Leben, in unserer Gesellschaft nicht so, wie es eigentlich sollte.

Und klar, man kann jetzt natürlich erstmal hingucken, die meisten Brustkrebsarten sind hormonabhängig.

Nicht alle, aber die meisten.

Das heißt, wir können natürlich auch hinschauen, was haben wir denn da für eine Problematik.

Aber das deckt auch nicht alles ab.

Ich sage dazu gerne was, weil wir haben natürlich immer mehr sogenannte Xenoöstrogene in unserer Ernährung, in unserer Kosmetik, in unserer Umwelt, die belasten uns.

Wir haben sie in unserem Leitungswasser, weil viele Frauen auch die Pille nehmen.

Und natürlich, dass nicht komplett rausgefiltert werden kann.

Also wir haben von daher schon eine Belastung.

Sehen wir ja auch daran, dass die Pubertät immer früher wird.

Ich habe gerade vorgestern gesehen, in den USA ist man jetzt bei einem Eintrittsalter in die Pubertät von 10 Jahren.

Also das ist verrückt.

Das ist wirklich krass.

Also die Hormone, die wir zu uns nehmen, die verfrühen den ganzen Prozess.

Genau.

Das ist zum einen Weichmacher in Plastikverpackungen, Plastikwasserflaschen, die wir haben.

Also das vergisst man gerne.

Die stehen ja teilweise auch monatelang in irgendeinem Lager.

Und wenn das dann noch warm wird, dann erst recht.

Natürlich ist alles eingepackt.

Also immer vorsichtig, wenn eingepackt und Wärme noch dazukommt.

Also Plastik und Wärme.

Keine gute Idee.

Am besten dann noch irgendein fettiger Faktor.

Beispiel das Brathähnchen unter der Wärmelampe.

Eigentlich, was Mikroplastik und diese Weichmacher angeht, überhaupt nicht gut.

Aber wir haben sie auch in der Kosmetik, die wir uns freiwillig auftragen.

Also ich weiß nicht, ob ihr da schon mal was dazu gemacht habt, aber im Ayurveda sagt man eigentlich, dass auf die Haut nichts kommen soll, was man nicht auch essen kann.

Weil wir über die Haut unser größtes Organ und auch unser größtes Entgiftungsorgan eben auch aufnehmen.

Also wir nehmen diese Stoffe natürlich auch über die Haut auf.

Das wären vor allen Dingen die Phthalate und die Parabene, an die man da denken muss.

Also das sind natürlich Faktoren, die kann ich bedingt beeinflussen.

Bedingt sage ich, ich kann mir bei der Kosmetik, beim Putzmittel, bei der Ernährung natürlich Gedanken machen.

Aber wo sie sonst drin sind, also Spritzmittel, also Pestizide, Herbizide, was wir über die Nahrung da bekommen, was wir über das Trinkwasser bekommen, über den Feinstaub, da habe ich keinen Einfluss drauf.

Das bleibt dann einfach erhalten.

Wie viel, denkst du, dass diese Hormone, die wir äußerlich zu uns nehmen, oder Pestizide und so weiter, wie viel Einfluss hat das auf den Faktor Krebs?

Also es gibt meines Wissens keine soliden Zahlen dazu, wenn es überhaupt welche gibt.

Ich denke, wir können hier wirklich aus dieser frühen Pubertät schon ableiten, dass es einen recht großen Einfluss in unserem Körper nimmt.

Ob es jetzt den direkt auf den Krebs hat, das sei erstmal dahingestellt.

Weil, wie gesagt, es gibt nicht diesen einen Faktor Östrogen, auch wenn wir das gerne dann auch in der Behandlung so ein bisschen so hinstellen.

Wenn wir nur das Östrogen blocken, dann hemmen wir potenzielle Krebszellen vom Wachstum.

Das ist schon so, aber es ist nicht der einzige Faktor.

Und unser eigener Hormonhaushalt, der spielt natürlich auch eine Rolle.

Also wenn wir jetzt mal bei dem Östrogen bleiben wollen, haben viele Frauen durchaus auch einen Östrogenüberschuss aufgrund von Stress im System.

Aufgrund von einer nicht gut funktionierenden Darmflora, dass die Leber überlastet ist.

Also das sind alles Faktoren, die dafür sorgen, dass wir schwer Östrogen abbauen, dass wir teilweise schlechtes Östrogen bilden.

Es gibt nicht das eine Östrogen im Körper, sondern viele verschiedene.

Und dass wir eben in eine Imbalance geraten.

Also der ganze Hormonhaushalt, der ist sehr, sehr komplex.

Wir denken immer, wir haben den total verstanden.

Wir wissen auch sehr viel in der Medizin.

Aber am Ende ist es wesentlich komplexer, als wir es gerne darstellen.

Also ich kann einen Östrogenüberschuss, wo ich einen Progesteronmangel habe im Verhältnis, den kann ich zwar mit Progesteron so ein bisschen ausgleichen, aber das alleine ist es meistens eben auch nicht.

Es ist ein ganz komplexes Zusammenspiel.

Und das bringt uns im Prinzip auch direkt schon wieder zu den ganzheitlichen Ansatzsätzen und zu den Basics.

Wenn ich Stress habe, dann produziert mein Körper Cortisol.

Das Cortisol, diese Grundlage dafür, die fehlt uns, um Progesteron herzustellen und um vernünftiges Östrogen herzustellen und nicht das, was nachher viel für Brustschmerzen sorgt oder für diese Stimmungsschwankungen, PMS.

Also das sind alles Dinge, wo wir so ein Indiz haben, dass wir zu viel Östrogen haben gerade.

Das heißt, Stress ist hier wie immer eigentlich ein ganz, ganz wichtiger Faktor.

Stress beeinflusst auch unsere Darmflora.

Eine nicht gute Ernährung beeinflusst unsere Darmflora, die wiederum produziert dann unter Umständen Stoffe, die uns von innen her vergiftet.

Also das klingt jetzt alles ganz furchtbar, das ist natürlich alles so subtil, aber das geht von Fuselalkoholen bis hin zu Leichengiften, also wirklich auch zentral wirksamen Stoffen, die auch wieder unseren Hormonhaushalt beeinträchtigen können und die vor allen Dingen unsere Leber belasten.

Was wir vermehrt auch sehen, liegt auch wieder an Umweltbelastung, aber auch daran, das ist zum Beispiel, dass wir mehr und mehr Leberverfettungen sehen, dass die Leber einfach komplett überlastet ist.

Und die Leber ist ein wichtiges Organ, um überschüssiges Östrogen wieder abzubauen.

Also wenn die Leber belastet ist, dann habe ich natürlich auch wieder Schwierigkeiten, diesen Östrogenüberschuss auszugleichen.

Petra, du sprichst ja vom Östrogenüberschuss als ein Grundübel und du hast vorhin gesagt, dass das auch Zellwachstum fördert, also in dem Fall hast du von Krebszellen gesprochen.

Aber kannst du uns aus medizinischer Sicht bitte erklären, was passiert überhaupt vor dem Krebs, wenn wir jetzt nur mal auf den Hormonhaushalt hinschauen?

Also wie gesagt, dieser Östrogenüberschuss oder ein Zuviel an Östrogenen, das spüren viele Frauen schon Jahre bevor irgendwas ist.

Es muss aber nicht zum Krebs führen, also das schon mal in den Raum gestellt.

Es ist wie gesagt, es sind viele Faktoren, Östrogen ist einer davon.

Das wären eben sogenannte Mastopathien, die dadurch hervorgerufen werden können.

Also dass die Brust spannt während der Rede, dass wir da so knotiger, also das Drüsengewebe knotiger wird, dass PMS, also Prämenstruelles Syndrom, dass die Stimmungsspannkungen, Migräne, was haben wir denn da noch alles dabei?

Schlafstörungen, das sind alles Dinge, die durch Östrogen oder durch eine Imbalance im Hormonhaushalt mit verursacht werden können.

Und gerade die Mastopathie, also diese Brustveränderungen, dieses Knotige, Schmerzhafte, das ist durchaus auch ein Risikofaktor dann wieder für eine Brustkrebserkrankung.

Wie gesagt, spielen da aber auch viele andere Faktoren mit rein.

Natürlich unser Immunsystem, da sind wir wieder beim Thema Stress.

Wir sind wieder beim Thema Ernährung.

Wir sind vor allen Dingen auch wieder beim Thema ausreichender und erholsamer Schlaf.

Also da weiß man zum Beispiel auch, dass Schichtarbeiterinnen oder wenn ich vorm Schlafzimmerfenster eine Straßenlampe stehen habe und das nicht abdunkle, also wenn wir nicht wirklich in die Ruhe kommen, dann ist auch das Brustkrebsrisiko erhöht.

Das sind also die Faktoren, die kann ich beeinflussen.

Das Östrogen kann ich nur so bedingt und von hinten durch die Brust ins Auge beeinflussen, aber ist halt am Ende ein wichtiger Faktor.

Genauso wie erbliche Faktoren, also es gibt einfach Gene, die vererbt sind, die es schwerer machen für den Körper, sozusagen die Brustkrebszellen auszusortieren.

Also in der Regel, wir haben ja ständig Krebszellen, nicht nur Brust, sondern im ganzen Körper.

In der Regel haben wir da so einen Selbstreinigungsmechanismus, die begehen sozusagen einen programmierten Selbstmord und werden dann vom Immunsystem erkannt und aufgeräumt.

Und erst wenn das nicht klappt, weil entweder eine genetische Vorbelastung da ist, plus zusätzlich das Immunsystem nicht greifen kann und andere Faktoren da sind, dann kann es zu einer Krebserkrankung kommen.

Du hast das Thema Vorsorge auch angesprochen.

Da gibt es ja auch zwei Sichten drauf und was mir da noch einfällt, magst du erklären, die sechs Stadien der Krankheit im Ayurveda und wie man das vielleicht auch in Bezug auf Brustkrebs anwenden kann und was so die westliche Medizin in Sachen Vorsorge zu bieten hat?

Genau.

Ich fange jetzt mal mit dem Westen an.

Was wir im Westen als Vorsorge bezeichnen, ist eigentlich gar nicht Vorsorge, sondern Früherkennung.

Ich wüsste jetzt nicht, ob es irgendein von der Kasse bezahltes Programm gibt, mit dem ich Brustgesundheit für mich selbst fördere.

Es gibt ja so Sportprogramme, die sind aber nicht auf die Brustgesundheit ausgelegt.

Die sind natürlich trotzdem sinnvoll, weil Sport ein ganz wichtiger Faktor ist, von dem, was ich selbst machen kann.

Darauf können wir gleich auch noch eingehen.

Was man selber machen kann und wo man wirklich drauf achten sollte.

Was wir also in der Medizin haben, sind Früherkennungsprogramme.

Es ist klar, wenn ich einen Brustkrebs sehr klein in einem frühen Stadium erkenne, dann kann ich den viel besser behandeln, als wenn der jetzt schon in die Lümpfe oder in die Knochen gestreut hat oder eben sehr groß ist.

Dann habe ich eine ganz andere Ausgangssituation, habe ja auch eine ganz andere Last am Körper schon vorher.

Wie lange dauert das von dem ersten kleinen bis zum Streuen?

Das kann man am Ende nicht sagen.

Aber von diesen Früherkennungsmaßnahmen weiß man, dass 20 bis 30 Prozent dieser frühen Brustkrebse, die wir damit finden, wahrscheinlich überhaupt nicht zum Tragen gekommen wären.

Also nie Probleme gemacht hätten.

Das ist jetzt verrückt, wenn man sich das überlegt.

Es ist natürlich trotzdem im Einzelfall, wenn ich die eine Frau bin, die jetzt gerettet wird, weil es früh erkannt wurde, dann ist es natürlich extrem wichtig.

Da ist es dann egal, was die Statistik sagt.

Von der Statistik her, und das ist auch das, was du angesprochen hast, ist diese Früherkennung durchaus umstritten, weil wir eben, ich glaube, bis zu zehn Frauen durch die gesamte Mühle jagen, also mit Biopsien, mit dem vollen Programm, bis wir eine wirklich retten.

Und das ist natürlich schon auch eine Nummer, das darf man nicht vergessen.

Also wir betrachten halt meistens nur die eine Seite der Medaille, aber was das für die Frauen bedeutet, die nie ein Problem gehabt hätten, dann durch das ganze Malwerk da durchgeschleust werden, was das psychisch bedeutet, was das auch körperlich bedeutet, das darf man nicht unterschätzen.

Deshalb ist es in meinen Augen legitim zu sagen, ich nehme hieran nicht teil, wenn man sich das bewusst überlegt hat, dass ein Restrisiko besteht, dass man was übersieht, was nachher uns davonläuft.

Es ist aber eben auch genauso legitim zu sagen, mir ist es das Risiko wert, dass hier was rauskommt, was vielleicht gar nicht relevant gewesen wäre.

Hauptsache, ich erkenne das früh, wenn da was ist.

Was man hier auch nicht vergessen und verachten darf, ist, dass nach wie vor eigentlich mit das Wichtigste das Selbstabtasten ist.

Und man darf sich auch nicht durch ein Mammografie-Screening in absoluter Sicherheit wehnen, weil auch eine Mammografie erkennt bei Weitem nicht alle Krebserkrankungen, sondern es sollte immer mehrere Faktoren sein.

Und was mir ganz wichtig ist, euch heute da mitzugeben ist, wenn ihr ein komisches Gefühl habt oder meint, was zu tasten, dann lasst euch nicht abspeisen damit, dass die Mammografie nichts gezeigt hat.

Das ist nämlich, je nachdem, welche Daten man sich anguckt, in bis zu 30, 40 Prozent der Fälle so, dass es dort nicht erkannt wird.

Also immer auch den Ultraschall mit dazunehmen und im Zweifel durchaus auch mal auf ein MRT brochen, ein Brust-MRT, also eine Magnetresonanzuntersuchung.

Die wird gerne deshalb abgelehnt, weil man sagt, die ist zu sensitiv, also die findet noch mehr, was nachher eigentlich gar nicht relevant geworden wäre, ist aber halt, wenn der Verdacht im Raum steht, wirklich das Sensitivste, wo man hinkommt.

Was kannst du fürs Abtasten empfehlen?

Wie macht man das am besten?

Also am besten wirklich eine Routine machen, nicht zu oft, weil dann ist es wie mit den Kindern.

Die eigenen Kinder sieht man nicht wachsen.

Man sieht nur, wenn dann die Oma kommt, die sagt, ach Gott, bist du wieder groß geworden?

Und so ist es da auch.

Also dass man wirklich einmal im Monat nach der Periode am besten, weil da ist auch die Brust vom Drüsengewebe her am weichsten in der Regel, dass man da am besten beim Duschen, wenn sowieso Seife drauf ist, wirklich einmal ausführlich abstreicht, von allen Seiten mal gegenhält und mal abtastet, sich die Brustwarze anschaut, vorm Spiegel mal die Arme hochnimmt und guckt, verzieht sich was, sieht was anders aus.

Man kriegt dann ein ganz gutes Gefühl.

Und vom Ayurveda her, da gehört eigentlich die Selbstmassage, da gehört die Brust nämlich mit hinein.

Also die lässt man nicht außen vor, wie wenn man irgendwo hingeht, sondern die ist Teil der Selbstmassage.

Und wenn ich dann das schön mit meinem Sesamöl zugange bin, dann bin ich natürlich auch ganz bei mir und lerne meine Brust ganz anders kennen.

Schwierig ist es abtasten, wenn ich eben insgesamt eine knotige Brust habe, also so eine mastopathische Brust, eine feste Brust.

Allerdings gerade auch bei einem dichten Brustgewebe, da schlägt dann meistens auch die Mammographie fehl.

Also da ist auch die Mammographie dann noch weniger aussagekräftig.

Da kommt dann wieder das MRT ins Spiel.

Und jetzt rutsche ich im Prinzip schon rein, was man machen kann.

Man sollte, wenn man das regelmäßig hat und hier wirklich Probleme hat mit dieser sehr dichten, schmerzhaften Brust, knotigen Brust, sollte man mal nach dem Iod-Spiegel schauen.

Also wir haben nämlich einen gar nicht so ganz unverbreiteten Iod-Mangel.

Und auch die Brustzellen und auch die Eierstockzellen z.B., also ganz viele Körperzellen, die haben Iod-Rezeptoren, brauchen allerdings eher das elementare Iod und nicht das Iodid wie aus dem Speisesalz z.B. Also da geht es dann um Algen, um Brauneigen, Kelp, so was, wo man dann ersetzen kann.

Wichtig hier natürlich zu gucken, was macht denn die Schilddrüse?

Also dass da alles in Ordnung ist, bevor ich jetzt anfange, Iod einzunehmen, das ist ganz wichtig.

Du hast die Krankheitsstadium angesprochen.

Der Ayurveda sieht natürlich viel früher schon.

Also der würde schon spätestens bei einer schmerzhaften Brust die Alarmglocken läuten lassen.

Oder wenn ich vermehrt Wassereinlagerungen im Zyklus habe, also die dicken Füße, wo wir noch sagen, ja, es ist halt zyklusabhängig, da wird der Ayurveda im Prinzip schon sagen, oh, da lass uns mal hingucken, da ist was im Argen.

Sind das beides Kapha-Komponenten, die da reinspielen?

Das wären jetzt tatsächlich Kapha-Komponenten, aber der Schmerz und auch dieses wechselnde und das harte Knotige sind auch Vata- und Pitta-Komponenten.

Wenn entzündliche Reize noch reinkommen, dann ist klar, dann haben wir erst recht das Pitta.

Ein Krebsabhuda im Ayurveda, der ist eigentlich immer von allen drei Dushas, also von Entgleisungen aller drei Dushas begleitet.

Das heißt, bis es dazu kommt, haben wir eigentlich schon vorher einiges übersehen.

Und das muss auch überhaupt nicht brustspezifisch sein.

Also da können Entzündungsprozesse im Körper eine Rolle spielen.

Also chronische niederschwellige Entzündungen werden sowieso als Mitursache einer Krebserkrankung generell diskutiert.

Das können die Blähungen sein, dass wir einfach merken, unsere Verdauung stimmt nicht, die Darmflora, wie wir es heute bezeichnen würden, ist nicht in Ordnung.

Das sind also alles Dinge, wo ich vorbeugend, aber auch spätestens mit einer Diagnose mal hinschauen sollte.

Und dann sind wir eben wieder bei den Basics.

Wenn ich mich pflanzenreich, ballaststoffreich, vitalstoffreich ernähre, dann sorge ich dafür, dass meine Darmflora gut versorgt wird, dass die sich meistens auch von alleine einpendelt.

Man kann da auch nachhelfen auf die verschiedensten Arten.

Trephala wäre sowas, was alle drei Doshas ausgleicht.

Und als wichtiges Adaptogen haben wir hier, also was uns hilft, uns an verschiedene Vorgänge anzupassen, was auch gerade Stresshormonhaushalt, aber auch Geschlechtshormonhaushalt mitreguliert, wäre hier Ashwagandha zu nennen.

Oder wenn ich vor allen Dingen viel Pitta habe in den Wechseljahren des Chattavari.

Beides mit ein bisschen Vorsicht, weil beides phytohormonell wirkt.

Ashwagandha sehr leicht, Chattavari etwas mehr.

Und deshalb wird da gerne davor gewarnt, wenn denn schon ein hormonabhängiger Brustkrebs vorliegt.

Beim Ashwagandha sage ich das gerne einfach dazu.

Das sollte jeder wissen, dass es da Warnungen gibt.

Es gibt aber keine Daten, die das belegen.

Das ist wirklich eine Hypothese, dass man da vorsichtig ist.

Sollte man da vorher mit einem Praktiker oder einer Ärztin Rücksprache halten, bevor man das einnimmt?

Das macht auf jeden Fall Sinn.

Gerade wenn ich längerfristig irgendwelche Präparate einnehme.

Tatsächlich ist das dann aber trotzdem, das muss man wissen, so ein bisschen Meinungssache.

Also bin ich vorsichtig und halte mich zurück und sage, nein, lieber nicht.

Oder sage ich, es gibt eigentlich nichts, wo wir es belegen können, dass es problematisch ist.

In meinen Augen überwiegen bei Ashwagandha die Vorteile.

Beim Shatavari muss man schon wieder genauer hingucken.

Bevor ich eine Brustkrebserkrankung habe, macht es aber durchaus Sinn, um einfach den Hormonhaushalt auszugleichen.

Und das ist dann so ein Brustkrebskomp?

Das heißt, es ist ein Ungleichgewicht körperlich und dann ist es quasi bei manchen die Schwachstelle und dann setzt sich dort fest.

Es gibt so viele Einflüsse und Faktoren, dass man jetzt nicht sagen kann, das ist es.

Manche Frauen ernähren sich gesund, machen ganz viel Sport.

Sport hat übrigens einen ganz, ganz klaren Einfluss auf unsere Genexpression, also was wir überhaupt herstellen im Körper und damit auch auf unseren Hormonhaushalt, auf unsere Psyche, die ja auch ein ganz wichtiger Faktor einfach ist in diesem Geschehen.

Und trotzdem, obwohl Frauen all das machen, bekommen sie trotzdem eine Krebsdiagnose oder eine Brustkrebsdiagnose.

Wir wissen es einfach nicht.

Was wir aber wissen, ist, dass wir mit all diesen Maßnahmen uns erstmal besser aufstellen können.

Also das sind wirklich Dinge, wo wir gut für uns sorgen können.

Und ganz wichtig, ein Faktor, den ich früher selbst abgelehnt habe, ich habe immer gesagt, die Heilpraktiker mit ihrer ganzen Nahrungsergänzung, wenn wir uns nicht vitalstoffreich ernähren können, dann konnte das ja keine Generation vor uns.

Ich habe das revidiert.

Wir müssen hier auch gar nicht raten, sondern wir können messen.

Und seitdem ich Blutspiegel messe von verschiedenen Vitaminen, Spurenelementen, weiß ich, dass wir weit verbreitet wirklich Mängel sehen, egal wie gut man sich ernährt.

Natürlich hilft es, aber es reicht oft trotzdem nicht.

Woran das liegt?

Keine Ahnung.

Vielleicht haben wir einfach höhere Stresslevel.

Was wir wissen ist, dass unsere Böden leer werden.

Also noch nicht ganz sind, aber definitiv werden.

Also Selen zum Beispiel, Zink zum Beispiel, das haben wir überhaupt nicht mehr in unserer Pflanzenkost, wenn die hier in Deutschland gewachsen ist, also minimals.

Deshalb füttern wir es interessanterweise in der Tierzucht zu.

Aber bei Menschen sagen wir, brauchen sie nicht, essen sie gesund.

Was sind denn noch so typische Selen, Zink hast du genannt?

Also ich würde so ein paar Spiegel bestimmen.

Natürlich kann man bis zum St. Nimmerleins Tag Mikronährstoffe bestimmen.

Das machen auch manche Therapeuten.

Ich gebe auch zu, je mehr man sich damit beschäftigt, desto versuchter ist man da einfach ganz viel zu bestimmen und dann Zielgerichte zu ergänzen.

Ich versuche aber immer noch den Schritt zurück zu machen und zu sagen, ja Moment, wir müssen das ganze Bild betrachten.

Ich kann nicht einen einzelnen Mikronährstoff bestimmen und ergänzen.

Viele kennen wir schlichtweg noch gar nicht.

Also gerade im Bereich der sekundären Pflanzenstoffe.

Ich muss also auch irgendwie so ein Kompromiss machen.

Ansonsten gebe ich auch tausende Euro in Laborkosten aus.

Das ist ja auch nicht Sinn der Sache.

Was wir aber ganz sicher wissen, was mit Brustkrebs zusammenhängt, ist auch schon sehr lange bekannt.

Das ist zum Beispiel Vitamin D. Also Jod habe ich erwähnt.

Aber Vitamin D ist noch länger bekannt.

Und beim Vitamin D ist inzwischen so, dass wir wirklich bald jährlich mehr Funktionen des Vitamin Ds im Körper erkennen.

Also es sind bei weitem nicht nur die Knochen, der Knochenstoffwechsel.

Es gab vor ein paar Jahren auch eine Meta-Analyse, also wo man sich die Studienlage insgesamt angeguckt hat.

Und die hat wieder bestätigt, dass bei einer Krebserkrankung ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel mit einem signifikant verbesserten Überleben einhergeht.

Also hochsignifikant.

Wir reden von im Schnitt quer durch alle Krebserkrankungen zwölf Prozent.

Beim Brustkrebs, ich habe mir das vorhin sogar mal rausgeschrieben, sind wir bei 28 Prozent besserem Überleben, nur durch Vitamin D. Also das ist krass.

Das ist wirklich krass.

Das ist besser als alle Therapien.

Sport hat übrigens ähnlich gute Zahlen.

Nach einer Brustkrebsdiagnose auch besser als alle Therapien zusammen.

Das muss auch nicht der Marathonlauf sein, sondern wirklich einfach in Bewegung kommen, am besten mit Freude, dass man es auch noch mit abdeckt.

Und was auch interessant ist, ist vorbeugend und eben nicht Früherkennung.

Da ist zwar die Datenlage unschlüssig, aber wir sehen, dass wir bei einem ausgeglichenen Vitamin D-Spiegel dann doch fast 50 Prozent weniger Brustkrebserkrankungen haben in dem Alter so zwischen 50 und 70.

Und das ist auch genau die Altersgruppe, wo wir meistens massive Mängel haben, wenn wir nicht gucken und nicht ergänzen.

Und nein, dreimal die Woche mit Unterarme und Gesicht entblößt in die Sonne setzen reicht bei uns absolut überhaupt nicht.

Also wir können im Prinzip über die Haut bei uns nur in den Sommermonaten Vitamin D produzieren.

Und ansonsten ist die Sonneneinstrahlung zu flach.

Und wir brauchen ja nur Messen.

Also über die Ernährung können wir das auch nur schwer in ausreichender Menge zuführen.

Da lohnt es sich also dann tatsächlich ein Supplement zu nehmen.

Immer in Kombination mit Magnesium.

Das wird nämlich verbraucht und ist meistens grundsätzlich auch schon im Mangel.

Und mit K2, damit es auch vernünftig ankommt.

Also ich möchte jetzt nochmal wiederholen, was du gesagt hast.

Du hast gesagt, Stress ist ein Riesenfaktor.

Der Östrogenüberschuss und die Hormonimbalance, die entsteht.

Also die Östrogene, die wir zu uns nehmen durch Plastik und so weiter.

Dann pflanzenreiche, abwechslungsreiche Ernährung.

Dann ein paar ayurvedische Kräuter hast du genannt.

Das Trifalla, was generell zu empfehlen ist für alle Dusches.

Ashwagandha, Shatavari mit ein bisschen Vorsicht.

Dann Sport als wichtiger Faktor.

Dann Schlaf und das ist der DuPilz.

Und ein paar Vitamine, die wahrscheinlich bei allen im Mangel sind.

Das Vitamin D, das Jod, Zink, Selen und Vitamin D in Kombination mit K2 und Magnesium.

Das wären so die wichtigsten.

Genau.

Kannst du uns noch was zur mentalen Komponente auch sagen?

Also jetzt haben wir ja ganz viel über das Körperliche gesprochen.

Ich meine, der Stress ist mental, aber was hast du denn da so aus deiner Erfahrung als Ärztin zu berichten, was das für eine Rolle spielt?

Also tatsächlich, die meisten Frauen, mit denen ich spreche, da brauche ich es noch nicht mal ansprechen, die sagen zu mir direkt, ich wundere mich nicht, ich hatte ganz viel Stress.

Und dieser Stress, das ist ganz wichtig, das auch nochmal so ein bisschen rauszukristallisieren, der muss nicht sein, dass ich einen total busy Alltag habe.

Der kann auch auf ganz anderen Ebenen sein.

Das ist das, wo es sich einfach auch lohnt, selbst am besten vor einer Diagnose, aber spätestens mit einer Diagnose wirklich mal eine Bestandsaufnahme zu machen.

Habe ich Konflikte?

Lebe ich vielleicht einfach nicht mein Leben?

Das ist was, was ich ganz häufig höre, dass gerade Frauen sagen, ich habe mich jetzt die ganzen letzten Jahre, erst die Kinder, dann waren die Eltern alt und jetzt will ich eigentlich leben, jetzt habe ich die Diagnose, dass man sich halt möglichst vorher schon mal überlegt, ich habe nur diese Zeit in dem Leben, was möchte ich denn mit dieser Zeit machen und sorge ich denn für mich?

Das fällt uns Frauen ja oft gar nicht so leicht, sich zu erlauben, auch mal nichts zu tun.

Also ganz ganz einfacher Ansatz, das zu üben, ist nicht, also gerade wenn man ein Vata ist wie ich, dann ist es nicht sich eine Stunde zur Meditation aufs Kissen zu setzen, also da mache ich alles mögliche, bloß nicht meditieren im Kopf.

Ich brauche kleine Intervalle oder zum Beispiel eine Ablenkung für den Geist, dass ich Mandala male oder in den Wald gehe, da haben wir gleich noch den Biophilia-Effekt mit dabei, also das sind Dinge, die kann man für sich tun, aber der Hauptfaktor ist erstmal sich zu erlauben, sich selbst vorne anzustellen und wenn einem das schwerfällt, darf man sich klar machen, dass niemandem geholfen ist, wenn man ausfällt, wenn man wegfällt oder wenn man so eine Diagnose bekommt und dann tatsächlich wirklich ausfällt.

Man kann und sollte möglichst vorher, aber spätestens dann wirklich dafür sorgen, dass die eigene Kanne voll ist, weil nur aus einer vollen Kanne kann ich auch ausschenken.

Wenn ich die ganze Zeit auf Reserve laufe, dann ist nicht viel da, was ich geben kann.

Ich verhindere da nur, dass ich selber glücklich bin, in meiner Balance bin oder wenigstens zufrieden bin, also dass man da ganz gezielt nochmal hinguckt, wer bin ich eigentlich, was will ich vom Leben und was möchte ich denn ausdrücken, warum bin ich denn hier.

Da spielt der Ayurveda ja auch so schön rein in das Thema.

Petra, magst du uns noch erzählen, du hast ja ein Programm.

Zurück ins Leben, stark bei Brustkrebs, genau.

Genau, magst du uns kurz davon berichten?

Gerne, sehr gerne.

Ich habe einfach durch die Beratungen in Heidelberg und das, was ich in der Praxis höre und erlebe, da merke ich einfach, das werdet ihr vielleicht jetzt auch denken, es ist so viel, wenn man sich dann erstmalig damit beschäftigt.

Es sind so viele Faktoren und man liest überall auch widersprüchliche Dinge, gerade was die Ernährung angeht, was die Therapieformen angeht, was man machen soll, was man nicht machen soll, welcher Sport, welcher bitte nicht.

Und da habe ich einfach festgestellt, ich kann zwar viel erklären in einer Konsultation oder in einer Beratung, wo ich mir teilweise ja auch eine Stunde Zeit nehme, aber es ist fast zu viel, um es wirklich aufzunehmen und vor allen Dingen, um es dann in den Alltag umzusetzen.

Und das ist genau da, wo ich mit meinen Programmen dann ansetze, um das abzufangen, einfach eine längerfristige Begleitung, wo wir viel Wissen vermitteln, also es ist auch von überall machbar, es ist eine Online-Basis, wo wir uns aber einmal die Woche auch treffen, über ein halbes Jahr hinweg, gerne auch verlängerbar, die meisten bleiben dann auch dabei tatsächlich, in Zoom-Calls, wo man sich untereinander vernetzt, was super hilfreich ist, wenn das wirklich mit einem positiven Ausblick passiert und nicht irgendeinem Dogma unterliegt, sondern wir wirklich gucken, wer steht denn wo und wer geht welchen Weg, sich da auch gegenseitig zu inspirieren.

Aber ich habe auch noch andere Experten mit an Bord, Psychologen, Yoga-Lehrer, eine, die ist eine Radical Remission Coach, Radical Remission, ich weiß nicht, ob es jemandem was sagt, also wenn man eine Krebserkrankung hat, dann kommt man meistens, wenn man sich damit befasst, irgendwann auf Kelly Turner und ihre neuen Wege in ein krebsfreies Leben.

Das sind, also die hat sich mit Tausenden von Berichten befasst, wo Menschen andere Wege gegangen sind oder austherapiert waren und trotzdem geheilt sind, against all odds, wie sie sagt, also die ist dort ausgebildet und eine Heilpraktikerin habe ich noch mit an Bord, die auch für die biologische Krebsabwehr berät in Heidelberg, also auch eine Kollegin von Biokrebs und das fange ich mit dem Programm natürlich an.

Toll.

Und der Ayurveda spielt da natürlich auch mit rein, weil der gibt uns halt so viele Werkzeuge, wie wir uns selber besser kennenlernen und einschätzen.

Der fließt immer mit rein bei allem, was ich so mache, genau.

Wenn ihr jetzt Fragen habt, dann freue ich mich, wenn ihr die über den Chat stellt.

Und fragt, ob es in deinem Programm spezielle Ernährungsprotokolle auch gibt.

Jein, ich arbeite ungerne mit Protokollen, tatsächlich, weil wir einfach zu individuell sind und Ernährung ist für mich ein so wichtiger Faktor an Lebensfreude und an Leichtigkeit, dass ich mich wirklich ein bisschen dagegen wehre, Ernährung zu reglementieren.

Es gibt Grundregeln.

Tatsächlich ist es auch so, dass, wenn wir uns jetzt anschauen, was es für Empfehlungen gibt, gerade bei Krebserkrankungen, was es für Empfehlungen gibt, wie man sich ernähren sollte, dann sind die teilweise extremst widersprüchlich.

Also ich denke jetzt hier gerade Paleo, wo man sich fast nur von tierischen Produkten ernährt, hin zu Vegan.

Also es ist genau das Gegenteil.

Und trotzdem gibt es in beiden Gruppen Menschen, die davon profitieren.

Und da spielt der Ayurveda wieder mit rein.

Also ich sage schon, man sollte wissen, was vertrage ich?

Was ist für meinen Duscha gut?

Also wenn ich Warte habe, dann sollte ich möglichst Rohkost meiden und vielleicht etwas häufiger essen, Pitta eher kühlend, aber trotzdem auch die Verdauung nicht belasten, Kaffa sowieso.

Also in der Richtung auf jeden Fall.

Und auch ganz klar, das, was wir heute wissen, was an Ernährungsumstellung oder welche Form der Ernährung förderlich ist und auch welche Lebensmittel zum Beispiel Östrogen Signale blockieren, also ich denke jetzt zum Beispiel an die Lignane aus dem Leinsamen, die blockieren Östrogenrezeptoren und verhindern so diese überschüssige Östrogenwirkung ein Stück weit.

Diese Dinge, die haben wir natürlich drin.

Aber ich wehre mich mit Händen und Füßen dagegen, dass Menschen nach Tabellen essen sollen.

Also das ist in ganz wenigen Fällen vielleicht mal für einen gewissen Zeitraum richtig und wichtig, um einfach vielleicht mal was zu eliminieren und zu gucken, wie geht es mir denn, wenn ich das und das komplett weglasse oder bei einer Histaminintoleranz.

Aber auch der Ayurveda sagt letztendlich eigentlich, dass wir bunt und breit uns ernähren sollen.

Und wenn ich dann noch so ein paar Nuancen beachte, finde ich das viel wichtiger und viel führender, als wenn ich nachher mehr Stress durch die Ernährung habe, als ich mir vielleicht mit den Details einen Benefit habe.

Also wenn ich jetzt im Detail was verändere bei der Ernährung, dann ist meistens der Benefit kleiner, als wenn ich damit totalen Stress habe und nicht mehr ausgehen kann, nicht mehr rausgehen kann mit meinen Freunden, bei jedem Essen schon überlege.

Also wichtiger Punkt hier auch, nicht aus der Angst gesteuert zu essen.

Also alles, was man hier macht, was man bei den Basics macht, was also Lifestyle ist, das machen wir für Gesundheit, um den Körper zu schützen und zu stärken.

Auch um eine Krebserkrankung herum ist ja ein fast komplett gesunder Körper.

Das muss man sich auch immer wieder klar machen.

Den will ich stärken.

Also ich gehe für etwas, anstatt gegen etwas.

Dann habe ich nämlich auch deutlich weniger Angst, was falsch zu machen, weil dann ist es nicht so schlimm, wenn ich doch auch mal vielleicht ein Stück Torte gegessen habe oder einen Eisbecher im Sommer.

Und das finde ich ganz, ganz wichtig, weil wenn wir eine Sache sehen, dann ist, dass der Stress der Hauptfaktor ist.

Also Stress eben auch im Sinne von Schuldgefühlen, von Angst.

Also alles, was uns belastet und das wollen wir vermeiden.

Ich habe jetzt hier gerade gesehen, weil es gerade passt und unten aufgepoppt ist, ja Leinsamen kann man essen bei einer Brustkrebserkrankung.

Wer wird oft in einen Topf geworfen mit allem, was irgendwie phytoöstrogen wirken könnte oder ja, also es wirkt ja so, phytohormonell, phytoöstrogen.

Da ist leider viel Unwissen da, da guckt man nicht genau hin.

Man sagt einfach, oh, wirkt hormonell, nicht essen.

Da muss man schon genauer hingucken.

Das betrifft auch nicht nur den Leinsamen, das betrifft zum Beispiel auch Sojaprodukte, wo man allerdings auch wieder, da bin ich wieder, würde ich auch einschränken.

Da kommt es auch darauf an, wo kommt der Soja her, wie wird der angebaut und vor allen Dingen was habe ich für Produkte, also wie hochverarbeitet sind die?

Also alles, was hochverarbeitet ist, gehört nicht auf unseren Teller, egal wie.

Und damit macht man schon ganz, ganz, ganz viel richtig, wenn man sich alleine nur daran hält und zum Beispiel zugesetzten Zucker und Weißmehlprodukte zu reduzieren oder möglichst zu vermeiden.

Die Britta fragt, welche Jodparameter geklärt werden sollen und ob du persönliche Beratungen auch machst, also 1 zu 1 Betreuung, sagt sie.

Mach ich auch, aber tatsächlich inzwischen eigentlich auch nur noch, außer für ganz einzelne Fälle mache ich auch mal noch eine einzelne Beratung über die Praxis.

Ansonsten mache ich die Einzelberatung auch nur noch über einen längeren Zeitraum.

Also dass es immer ein Paket ist, weil ich einfach merke, man kommt sonst wirklich nicht so richtig in die Umsetzung und das ist dann für alle Beteiligten irgendwie frustrierend, wenn man dann sich ein Vierteljahr später, ein halbes Jahr später wieder sieht und es wurde eigentlich irgendwie kein Erfolg erzielt, weil einfach die Umsetzung gefehlt hat.

Also das gibt es.

Gerne mich einfach anschreiben und Einzelberatungen bei Krebs entweder über die Praxis möglich oder halt über Bio-Krebs, also die Webseite von Heidelberg, da läuft es auf Spendenbasis, also wir operieren dort rein aus, also wir finanzieren uns rein aus Mitgliedschaften und Spenden.

Das ist natürlich auch jederzeit bei mir oder einer Kollegin oder einem Kollegen möglich.

Und was war die erste Frage?

Jod.

Also Jod kann man aus dem Blut bestimmen, ist aber etwas genauer aus dem Urin.

Also wenn ich es ganz genau wissen will, dann ist es der 24-Stunden-Sammel-Urin nach Jod-Provokation, aber da bin ich zu pragmatisch, wer mich ein bisschen kennt, also lieber einfach einmal einen Urin mit zum Hausarzt nehmen oder wo auch immer man die Blutwerte vielleicht bestimmen lässt und da den Jod-Spiegel messen lassen.

Möglichst halt vorher nicht gerade Sushi essen in der Woche und viel Seefisch oder irgendwie jodhaltige Nahrungsergänzungen einnehmen, sonst ist der natürlich verfälscht.

Und bevor ich eben hier ergänze, wobei ich bei den Ziegenpräparaten ist die Dosierung eigentlich in einem Bereich, wo ich jetzt nicht ganz so tragisch sehe, aber man sollte grundsätzlich hier ausschließen, dass eine Autoimmuntyrioditis, also zum Beispiel Hashimoto vorliegt, weil gerade wenn die noch im Anfangsstadium ist, kann ich mit einer Jodgabe die richtig anheizen.

Also im Zweifel immer den Endokrinologen fragen.

Danke.

Die Daniela hat noch ergänzt, sie kennt viele, die sich Keto ernähren bei Krebs und sie hätte da große Bedenken.

Die haben wir durchaus auch.

Also von der Datenlage spricht vieles dafür, es ist aber da auch immer wieder die Frage, wie mache ich das?

Also wie ernähre ich mich Keto?

Ich kann Keto komplett dogmatisch betreiben, dann esse ich nicht mal Früchte und dann fällt ganz, ganz vieles weg, was mir Vitalstoffe, Ballaststoffe und gesunde Ernährung liefert, sekundäre Nutzenstoffe und das wird meistens dann, wenn ich das so extrem betreibe, mit irgendwelchen hochverarbeiteten oder tierischen Produkten ersetzt.

Grundsätzlich tierische Produkte, der Ayurveda ist da ja auch so ein bisschen raus, wir sind da sehr zurückhaltend, wenn man das so macht, wie es unsere Vorfahren gemacht haben, hochwertige tierische Produkte, die möglichst nicht verarbeitet sind.

Also wir haben jetzt da auch wieder wie früher mit den Fetten, alle Fette böse.

Heute wissen wir, nein, wir brauchen hochwertige Fette und zwar reichlich in unserer Ernährung.

So sind wir jetzt noch so ein bisschen auf dem Stand, alle tierischen Produkte machen Wahnkrebs, so ungefähr, das ist so nicht.

Also man muss auch hier unterscheiden und da sieht man auch mehr und mehr, ein Stück Weide gehaltenes Rind oder Wild hat eine ganz andere Fleischzusammensetzung, als wenn ich jetzt dieses Billig-Salami aus der Massentierhaltung esse oder ein Mastgeflügel, was vollgestopft ist mit Hormonen und Antibiotika, auch wenn dann immer wieder heißt, weißes Fleisch ist gesund.

Und ähnlich ist es eben auch mit der ketogenen Ernährung.

Wenn ich die so betrachte, dass ich versuche, den Körper immer wieder in die Ketose zu bringen oder in der Ketose zu halten, aber mich sehr bewusst damit auseinandersetze und bewusst mich ketogen ernähren, dann ist das durchaus eine gute Sache.

Das schaffen aber die Wenigsten.

Und gerade mit einer Krebserkrankung muss ich sowieso aufpassen, mit Gewichtsverlust und Mangelzuständen.

Also da wäre ich sehr vorsichtig.

Man kann damit mal einen Schalter umlegen, also als Kur, das finde ich sogar gar nicht verkehrt, so als Einstieg in eine Ernährungsumstellung, da mal eine Zeit lang da etwas radikaler zu sein.

Sie sehen zum Beispiel ja auch an der Charite gab es Studien, dass Fasten, wo wir ja auch in diese Ketose rutschen, durchaus dafür sorgt, dass die Chemo besser vertragen werden kann.

Aber auch da würde ich wieder sagen, guckt euch den Ayurveda an, nicht für jeden Typ geeignet.

Also Fasten für Vata meistens nicht so toll.

Also auch da wieder nicht alles über einen Kamm scheren und ganz, ganz wichtig, immer selber hingucken, was macht es mit mir.

Also jede noch so schöne Studieregel, Anleitung, Tabelle immer abgleichen, was passiert denn bei mir, wie geht es mir denn damit.

Das ist das, was nachher zählt.

Und selbst ein Trifalla, was wir bei allen drei Doshas geben, gerade wieder in unserem Detox, der gerade läuft, erlebt, es vertritt nicht jeder.

Punkt.

Und dann muss ich eben auch ein Trifalla weglassen.

Die Melanie hat gesagt, die Leinsamen, dass es da auch auf die Verarbeitung drauf ankommt, Schnoten, empfiehlst du das auch?

Ja, also tatsächlich auch da haben wir wieder die Verdauung dazwischen geschaltet, als ganz wesentlichen Faktor.

Und wenn hinten das wieder rauskommt, was ich oben reinstecke, also wenn ich den Salat in der, wie sagt es der Volker, immer den Salat in der Kloschüssel finde, dann kann man auch nicht essen brauchen.

Also deshalb kochen wir ja auch eher im Ayurveda.

Und ähnlich ist es mit den Leinsamen.

Wenn ich die nicht schrote, dann wird das meiste davon einfach wieder ausgeschieden, weil wir es gar nicht brauchen.

Am besten frisch schroten, wer keine Getreidemühle hat oder keinen Mixer, dann eben wieder den Kompromiss geschroteten Leinsamen kaufen.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen pflanzlichen Proteinen und Krebsstimulierung, sprich füttern pflanzliche Proteine den Krebs?

Da gibt es wenig Klarheit drüber.

Also man ist da genau aus den Gründen ja vorsichtig mit allem, was phytohormonell wirkt.

Eben wie ich vorhin auch gesagt habe, mit dem Shatavari, viele lehnen Leinsaat ab, lehnen Soja ab, wegen diesen Gründen bei einer Brustkrebserkrankung.

Es gibt für vieles keine Belege.

Es ist reine hypothetische Vorsicht.

Es gibt umgekehrt für einige dieser Stoffe aber Belege, dass sie hilfreich sind.

Und in der Richtung muss ich gucken.

Also das ist ein Graubereich.

Da gibt es Unsicherheit.

Aber es gibt für viele Stoffe Belege, dass sie nutzen.

Und wenn ich das weiß, dann ist das ja schon mal wieder besser.

Und im Zweifel natürlich weglassen.

Nach den Wechseljahren wird man leider oft nicht mehr so als Patientin wahrgenommen.

Vorbeugung etc.

Hormonstatus.

Ja, also da sind wir halt wieder an dem Punkt, dass der Hormonstatus uns da nur bedingt was sagt, weil der ist immer nur so eine Momentaufnahme.

Da müsstest du wahrscheinlich, ich weiß nicht, ob du Wechseljahresbeschwerden hast, ob es dir darum geht.

Tatsächlich sind wir hier auch wieder am ganzheitlichen Ansatz.

Und wenn das so chronische Dinge sind, wo du einfach merkst, dir geht es nicht so gut, dann liegt es wirklich oft an diesem Östrogenmangel, der dann einsetzt und an diesem Ungleichgewicht.

Tatsächlich sind Wechseljahresbeschwerden oft ein Resultat von dem, wie wir die 20 Jahre vorher gelebt haben.

Also eigentlich müsste man sich mit 25 anfangen, auf die Wechseljahre vorzubereiten, indem man einfach gesund lebt.

Das gilt aber natürlich auch dann weiter.

Also alles das, was ich jetzt als Basics genannt habe, gilt dann erst recht.

Allerdings steigt, wie ihr vielleicht vom Ayurveda wisst, mit der Zeit der Wechseljahre im Prinzip der Vata-Pegel an.

Also Vata-Doscha nimmt natürlicherweise zu dem letzten Lebenstrittel.

Und entsprechend haben wir den Übergang Pitta-Vata und damit auch noch mal so ein bisschen während der Wechseljahre so diesen Kampf zwischen Pitta, dem Feuerelement, mit Hitzewallungen, starken Blutungen, dann aber die Trockenheit, die Schlafstörungen, die kommen, dass dann schon wieder Vata ist.

Und da auszugleichen, das, was gerade anfällt, wo gerade Problematik ist, da erreichst du wahrscheinlich mehr, als wenn du das versuchst, in der Schulmedizin zu finden.

Wenn du keine handfesten Probleme hast, also keine Diagnose in dem Sinne, dann haben wir da nicht viel zu bieten, außer einer Ersatztherapie.

Und da, ich will die nicht ganz vom Tisch wischen, die kann schon auch mal sinnvoll sein, aber die wäre für mich das letzte Raison.

Also da würde ich vorher gucken, wie ist mein Vitamin D-Spiegel, der hängt ganz krass damit zusammen.

Wie stehe ich sonst da?

Selen, Zink, die B-Vitamine.

Vor allen Dingen auch an Speichereisen denken.

Also da auch die Normwerte vergessen, der sollte im oberen Normbereich sein, wie fast alles.

Die sind ja aus den mittleren Werten festgelegt worden und da sind wir Frauen, wenn wir unsere Periode haben, natürlich unten.

Männer haben einen viel höheren Normwert in den höheren Normbracket und der sollte auch höher sein.

Und gerade dieses Speichereisen des Fermitin macht oft auch Probleme, wie Haarausfall und so weiter.

Also erstmal da ansetzen, bevor ich bei den Hormonen schaue.

Ja, danke.

Die Lydia bedankt sich auch.

Sie sagt, es sind massive Schlafstörungen und Entzündungen und nach den Wechseln noch schlimmer.

Ja, also da wirklich lieber in Richtung Ayurveda gucken und den Schritt mal gehen, mit Lasea arbeiten, mit Ashwagandha arbeiten.

Das hilft hier wirklich.

Halt nicht schnell, schnell, aber auf die Dauer.

Und Routinen schaffen, früh zu Abend essen, eine gute Schlafroutine schaffen, eventuell viel früher ins Bett gehen, weil wir schlafen viel zu wenig in unserer Gesellschaft.

Was empfehlen Sie, wenn mehrere Vorsymptome wie Mastitis, zyklische Wassereinlagerungen und Brustspannen bereits vorhanden sind?

Also das, was wir vorhin genannt haben.

Also erstmal gucken, wie ist mein Stresslevel?

Was macht die Leber?

Was macht die Darmflora?

Bitterstoffe?

Gucken, wo habe ich vielleicht eine Belastung?

Kann ich Plastik einsparen?

Habe ich viel Kosmetika, wo sowas drin sein könnte?

Also einfach von der Seite schon mal zu gucken.

Sport ist hier ein ganz wichtiger Ausgleichsfaktor.

Und Jod.

Also bei dieser Mastopathie, da zeigt sich wirklich, dass Jod hier oft der Gamechanger ist.

Und eben, wie gesagt, in Form von elementarem Jod, also als Algenpräparat und vorher Chitröse abklären und den Jod spiegelbestimmen.

Aber auch Vitamin D. Also es spielt einfach Hand in Hand.

Vielen lieben Dank, dass alle dabei sind.

Alle, die zum ersten Mal auch dabei waren.

Alle, die treue Zuhörer sind und Teilnehmerinnen.

Und vor allem dir, Petra, für die Zeit.

Das war richtig gepackt mit so vielen wichtigen Infos.

Vielen, vielen Dank, dass du da warst.

Ich danke für die Gelegenheit und dass ihr alle zugehört habt