Ahara rasa

Ahara Rasa im Ayurveda bezieht sich auf den ersten Saft oder die erste Essenz, die durch den Verdauungsprozess der Nahrung entsteht, die wir essen. Es ist das Produkt der anfänglichen Verdauung und wird weiter in die sieben Gewebe (Dhatus) des Körpers transformiert, um Ernährung und Wachstum zu liefern.

Der Prozess der Umwandlung von Ahara Rasa in die verschiedenen Gewebe wird als Dhatu Parinama bezeichnet. Dieser Prozess ist stufenweise und jedes Gewebe ernährt das nächste in der Reihe: Plasma (Rasa), Blut (Rakta), Muskeln (Mamsa), Fett (Meda), Knochen (Asthi), Nervensystem und Mark (Majja) und Fortpflanzungsgewebe (Shukra/Artava).

Die Qualität und Menge des Ahara Rasa, der produziert wird, hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich der Qualität der konsumierten Nahrung, des Zustands des Verdauungsfeuers (Agni) und der körperlichen und geistigen Gesundheit des Einzelnen.

Aus unserem Blog:

Petra Wolfinger im Podcast Interview zu Menopause und Sexualität

Sexualität in der Menopause mit Petra Wolfinger

Petra Wolfinger erzählt im Interview, wie Ayurveda auf Sexualität schaut und wie sich Lust und Erleben von Sexualität in der Menopause verändern. Dieses Interview ist keineswegs nur für Frauen spannend ... Petra gibt auch Einblicke in die tiefgründige Ayurveda Sichtweise auf weibliche und männliche Energien, die in uns spielen und, dass sich Frauen und Männer gegenseitig von einem „zu viel“ der eigenen Energie erlösen und uns so ganz werden lässt. Dieses Interview deckt viele spannende Facetten des Frau-Seins und der Polarität im weiblich-männlichen (Miteinander-)Seins ab und wird durch Petras Beobachtungen und Erfahrung aus über 20 Jahren Ayurveda lebendig und lebensnahe.

Podcast: Zeit mit sich selbst – Meditation und Spiritualität als Quelle der Kraft mit Florian Palzinsky

Meditation und Spirituatlität sind Quellen der Kraft, sagt Meditations- und Yogalehrer Florian Palzinsky. Im Interview erzählt er nicht nur seinen eigenen Weg, er inpsiriert auch zu mehr "Zeit mit sich selbst" und spricht über die innere Haltung, die sich dadurch ändert.